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Test: Samsung SF510 - leichter 15-Zöller

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Seite 3: Das Gehäuse (1)

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

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Liegt das SF510 geschlossen auf dem Tisch, hinterlässt es trotz seines 15,6-Zoll-Formfaktors einen recht kleinen Eindruck. Das liegt zum Teil an der geringen Bauhöhe von maximal 33 mm. An den zudem flach abfallenden Rändern sind es nur 27 mm, was unser Testmuster zudem noch einmal schlanker erscheinen lässt. An echte Slimliner wie die Timeline-Serie von Acer kommt unser Testexemplar aber nicht heran. Der gänzlich in Weiß gehaltene Deckel unterstreicht zudem noch einmal diesen Eindruck. Ob der Deckel aber aus dem empfindlichen Glossy-Material gefertigt sein muss, steht auf einem anderen Blatt – das mag zwar schick aussehen, ist für ein sehr mobiles Notebook unseres Erachtens zu anfällig.

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Die linke Seite lässt bereits die geschwungene Formensprache des Innenraums erkennen, auf die wir später noch eingehen wollen. Offensichtlich verbergen sich auf der linken Seite zudem der Stromanschluss, eine VGA-Buchse, der obligatorische RJ45-Port und zwei Klinke-Buchsen. Hinter einer Abdeckung verstecken sich zudem zwei USB-Anschlüsse und ein HDMI-Port zur digitalen Bildausgabe. Erfreulich ist, dass Samsung die Sleep-n-Charge-Technik integriert, die wir von Toshiba kennen. So kann ein USB-Gerät auch dann geladen werden, wenn das Notebook ausgeschaltet ist. Warum Samsung die Buchsen jedoch hinter einer Klappe versteckt ist unklar, da zahlreiche weitere Anschlüsse offen verbaut wurden. Auf diese Weise wird lediglich eine weitere Schwachstelle in Form der Abdeckung geschaffen.

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Da Samsung das Display hinter das Gehäuse aufklappen lässt, muss diese Seite offensichtlich frei von Anschlüssen bleiben. Einzig ein paar Luftauslässe gibt es hier also zu sehen.

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War die linke Seite noch übersät von Anschlüssen, sieht es auf der rechten Seite ein klein wenig anders aus. Hier gibt es eine dritte USB-Buchse und einen Card-Reader zu finden. Der größte Teil dieser Seite wird aber vom optischen Laufwerk eingenommen. So bietet Samsung eine ordentliche aber auch nicht überragende Anschlussausstattung. Dass es kein eSATA gibt, fällt dabei weniger ins Gewicht, als der Verzicht auf den USB 3.0-Standard, der sich in den letzten Monaten auch im Mobile-Segment immer weiter durchsetzt.