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Test: mySN XMG P500 - mit der GeForce GTX 460M auf Benchmark-Jagd

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Seite 3: Das Gehäuse (1)

Da es sich beim Gehäuse um das bekannte W86CU-Barebone von Clevo handelt, verzichten wir an dieser Stelle darauf, eine ausführliche Neubetrachtung durchzuführen, sondern übernehmen dieses Kapitel vom mySN XMG6.3D. Einzig am Anschlusspanel ändert sich eine Kleinigkeit: bei Marktstart des P500 werden auch USB 3.0-Buchsen mit von der Partie sein – das ist löblich und fällt definitiv unter die Rubrik: zukunftsträchtig.

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Liegt das XMG6.3D geschlossen auf dem Schreibtisch, man würde nicht denken, dass es sich um einen Gaming-Boliden Par-Excellence handelt. Der Deckel ist in einem matten Kunststoff gefertigt und wird von einem silbernen Zier-Rahmen umlaufen. Ein Hochglanz-Glossy-Finisch sucht man genauso vergebens wie eine bunte Lackierung, eine Flammen-Optik oder Carbon-Applikationen. Man könnte aktuell wirklich sagen, dass der mobile Gaming-Sektor offensichtlich erwachsen wird. Einzig ein kleines Logo in einer der Ecken deutet auf den Hersteller hin – auf eine andere Art und Weise kann sich mySN aber auch nicht von den Built-to-Order-Geschwistern absetzen.

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Die Front des 3,3 kg schweren 15,6-Zöllers bietet keinerlei Anschlüsse. Allerdings fällt hier bereits zum ersten Mal auf, dass das XMG6.3D vergleichsweise hoch baut – die technischen Daten bestätigen diesen Eindruck, die maximale Dicke beträgt 42 mm.

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Auf der linken Seite unseres Probanden geht es vergleichsweise unspektakulär zu. Neben dem optischen Laufwerk werden ein USB- und ein Firewire-Anschluss verbaut, die Option ein analoges Modem einzubauen wird nicht wahrgenommen. Zusätzlich wird auf dieser Seite ein 9-in-1Card-Reader untergebracht.

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Erfreulicherweise nutzt mySN bzw. Clevo auch die Rückseite um Anschlüsse zu verstauen – gerade bei Geräten, die vornehmlich auf dem Schreibtisch genutzt werden, ist das sehr praktisch. Neben zwei weiteren USB-Anschlüssen gibt es hier eine HDMI-Buchse, den Strom-Anschluss und die Aufnahme für ein RJ45-Kabel. So können alle Kabel, die für den stationären Betrieb benötigt werden, praktisch nach hinten geführt werden, sodass die Optik des „echten“ Desktops nicht gestört wird.

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Auch die rechte Seite hat es noch einmal in sich und ist nicht frei von weiteren Highlights. Unser Testmuster kann bereits einen fortschrittlichen USB 3.0-Anschluss sein Eigen nennen. Dass die jüngste Inkarnation der IO-Schnittstelle in Zeiten immer größerer Datenvolumen durchaus ihre Berichtigung hat, haben wir bereits in einem separaten Test geklärt. Da die USB 3.0-Schnittstelle aber noch nicht so weit verarbeitet ist, hat mySN auch ein Herz für Anwender, die ihre großen Datenmengen via eSATA transportieren müssen. Abgerundet wird diese Seite von einem DVI-Anschluss und vier 3,5-mm-Klinkebuchsen.