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Test: ASUS EeePC 1016P - ein Business-Netbook

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Seite 3: Das Gehäuse (2)

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Auf der rechten Seite befindet sich der Anschluss für das lokale Netzwerk. Wie schon erwähnt, verbaut ASUS hier einen Gigabit-Controller. Zwei weitere und damit insgesamt drei USB-Anschlüsse finden somit ihren Platz. Wer ein Headset oder ein Mikrophon nutzen möchte, findet auf der rechten Seite alle Anschlüsse dafür. Ganz vorne und damit gut zu erreichen, befindet sich der Kartenleser. Dieser kann SD- und MMC-Karten aufnehmen und verwenden.

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Im geöffneten Zustand setzt sich die schlichte und schicke Optik fort. Die Handballenauflage wurde aus glattem Kunststoff gefertigt. Die Oberflächen zwischen und um den Tasten herum wurden mit der gleichen Oberfläche, bekannt vom Deckel, versehen. Die Tasten besitzen eine Größe von 15 x 13 Millimeter und sind damit ausreichend groß dimensioniert. Beim Schreiben vermittelt die Tastatur einen hochwertigen Eindruck. Der Druckpunkt der einzelnen Tasten ist sehr gut, der Abstand von vier Millimeter zwischen diesen ist optimal dimensioniert.

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ASUS verbaut ein Touchpad mit einer Größe von 81 x 40 Millimeter. Maustasten gibt es rein optisch gesehen keine. Der vordere Bereich, abgetrennt durch eine leicht spürbare weiße Linie, dient als linke und rechte Maustaste. Das Touchpad verrichtet sehr präzise und zuverlässig seine Arbeit. Die Multitouchfunktion ist oft sehr hilfreich und die Druckpunkte der Maustasten sind sehr gut.

Der Hersteller verpackt die Hardware in einem richtig schicken und schlichten Gehäuse, wie für den Businessbereich gemacht. Dabei glänzt ASUS mit einer guten Wahl an Materialien und einer ausgezeichneten Verarbeitung. Optisch kann das 1016P schnell überzeugen.