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Test: Acer Timeline X 5820TG - großer Flachmann

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Seite 4: Das Gehäuse (2)

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Auch wenn das 5820TG geöffnet wird, setzt sich das klassische Timeline-Auftreten fort. Es gibt ein anthrazit-farbenes TopCase und eine schwarze Tastatur, die von einem schmalen, schwarzen Piano-Lack-Rahmen eingefasst wird. Zusammen mit dem ebenfalls schwarzen Hochglanz-Rahmen des 15-Zoll-Monitors entsteht so ein schicker Gesamteindruck, der bestens mit dem recht kantigen Gehäuse harmoniert und den Industrial-Look ausmacht.

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Während in der Zwischenzeit nahezu alle Hersteller auf Keyboards in Chiclet-Optik setzen, bleibt Acer an dieser Stelle seinem bekannten Design treu. Zur CeBIT 2009 hat man ein eigenes Tastatur-Layout vorgestellt, das den Eindruck vermittelt, die Tasten wären frei schwebend verbaut. Erreicht wird dies durch große Tasten (16 x 16 mm) und einen recht kleinen Tastenabstand (3 mm). Das Keyboard lässt sich hervorragend bedienen, denn die Tasten besitzen neben ihren üppigen Dimensionen auch einen klaren Druckpunkt. Das Erstellen von längeren Texten stellt so nicht das geringste Problem dar.

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Trotz der recht großen Tasten, gelingt es Acer in dem 15-Zoll-Gehäuse einen Numblock zu integrieren. Soll das Timeline X auch produktiv für Office-Aufgaben genutzt werden, ist dies ein enormer Vorteil.

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Der integrierte Mausersatz wird asymmetrisch in das TopCase integriert, sodass er zentral vor dem „Haupt“-Keyboard anzufinden ist. Die Dimensionen fallen mit 84 x 50 mm angenehm groß aus, die Gleiteigenschaften sind gut, manche Geräte sind hier aber noch mal besser. Wie wir es nun schon bei zahlreichen Acer-Notebooks gesehen haben, bietet auch das 5820TG rudimentäre Multitouch-Fähigkeiten. An den Klassenprimus Apple kann bislang aber leider kein Windows-Gerät heranreichen.