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Test: ASUS EeePC 1018 - Flachmann mit noblen Materialien - Das Gehäuse (2)

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Seite 4: Das Gehäuse (2)

 

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Der sehr hochwertige Eindruck, den der EeePC 1018 bislang hinterlassen hat, wird sogar noch einmal gesteigert, wenn der Winzling geöffnet wird. Das Top-Case ist aus gebürstetem Aluminium gefertigt, das Display wird von einem schwarzen Rahmen eingefasst, der ebenfalls eine gebürstete Edelstahl-Optik in die Waagschale werfen kann, aber aus Kunststoff besteht. Auf diese Weise relativiert sich auch der recht hohe Preis unseres Testkandidaten ein wenig. Die Haptik der verwendeten Materialien ist über jeden Zweifel erhaben und katapultiert unseren aktuellen EeePC in die absolute Spitzenklasse der aktuellen Netbooks.

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Wie sollte es auch anders sein: ASUS setzt bei der Tastatur auf sein design-prämiertes Chiclet-Layout mit scharf voneinander abgesetzten Tasten. Die Tasten fallen mit 14 x 13 mm normal groß für ein Netbook aus und lassen sich gut tippen. So entstehen auch bei längeren Tipp-Sessions keinerlei Probleme bei der Handhabung.

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Das 76 x 40 mm große Touchpad erinnert ein klein wenig an Apples aktuelle MacBooks. Zwar kann es nicht mit einer Glasbeschichtung punkten, das Pad kann aber im gesamten geklickt werden. Die als Maustaste gekennzeichnete Fläche ist also einzig ein stilistisches Merkmal. Wie man es von Apple kennt, wird der Klick konstruktionsbedingt in Richtung Tastatur immer schwergängiger. Zudem kann ASUS natürlich wieder einmal Multitouch-Fähigkeiten in die Waagschale werfen. Alles in allem besitzt das Touchpad auf diese Weise einen hohen Praxisnutzen.