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Test: Sony Vaio Y21 - mit Arrendale-Pentium und 13,3 Zoll zum Erfolg

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Seite 9: Fazit

Sonys Vaio Y21 kann mit einem schicken und sehr gut verarbeiteten Gehäuse sowie einem geringen Gewicht überzeugen. Die verbaute Hardware macht es aber mehr zu einem Luxus-Netbook als zu einem echten Subnotebook.

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Sonys Überlegung auf einen Pentium U5400 zu setzen, kann in vielerlei Hinsicht nachvollzogen werden. Der Prozessor geht sparsam mit dem Strom um und liefert dennoch eine Leistung ab, die für die allermeisten normalen Office-Tätigkeiten mehr als ausreichend ist. Auch die verbaute GPU passt zu diesem Konzept, schränkt den Anwendungsrahmen allerdings deutlich ein. Hier können sowohl ASUS als auch Acer direkt mit Hybrid-Konzepten aufwarten, die die Subnotebooks zumindest rudimentär spielefähig machen. Einschränkungen entstehen beim Y21 beispielsweise auch dann, wenn einmal ein YouTube-Video in 720p begutachtet werden soll.

Überzeugen kann das Gehäuse, das sich optisch nicht nur angenehm von der breiten Masse abhebt, sondern auch hervorragend verarbeitet ist. Gerade die markante Farbgebung sorgt aber dafür, dass Sonys Vaio polarisiert. Entweder man mag es oder man blickt geblendet in eine andere Richtung.

So ist das größte Problem von Sonys Vaio Y21 genau genommen der Preis. Acers Timeline X 3820TG ist kaum teurer, kaum schwerer, bietet aber dennoch eine deutlich höhere Leistung – so merkt man die Preisdifferenz einzig ein wenig am Gehäuse. Mit der gebotenen Leistung wäre es jedoch realistischer das Y21 in die Kategorie der Luxus-Netbooks einzuordnen, aber die sind günstiger.

Positive Aspekte des Sony Vaio Y21:

  • Schicke Optik
  • Gute Verarbeitung
  • Gutes Handling
  • Lange Akkulaufzeit

Negative Aspekte des Sony Vaio Y21:

  • Schwache GPU-Leistung
  • Recht hoher Preis
  • Ungleichmäßiges Display

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