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Test: Sony Vaio Y21 - mit Arrendale-Pentium und 13,3 Zoll zum Erfolg

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Seite 7: Das Display

Subjektive Bewertung + iColor Display

Das Display des Y21 lebt von seiner hervorragenden Mischung aus Diagonale und Auflösung. Trotz des vergleichsweise kleinen Bildschirms entsteht nie das Gefühl, zu wenig Platz auf dem Desktop zu haben. Die Bildschärfe ist hoch, die Farbgebung kann als unauffällig und natürlich eingestuft werden. Die Blickwinkelunabhängigkeit liegt auf dem von Notebooks gewohnten Niveau. Einzig der gefühlte Kontrast mag nicht so recht überzeugen, was aber auch an dem grellen Display-Rahmen liegen kann. Die Darstellung wirkt alles in allem ein wenig flau.

Messergebnisse

Die maximale Helligkeit liegt bei 223 cd/m². Mit Hinblick auf das verbaute Glare-Type-Panel könnte die Leuchtkraft zwar gerne etwas höher ausfallen, zu Einschränkungen wird es aber nur in sehr hellen Umgebungen und bei direkter Sonneneinstrahlung kommen. Weniger gut kann sich die Ausleuchtung verkaufen. Während normalerweise gerade kleine Panels mit hohen Homogenitätswerten punkten können, liegt das Y21 deutlich zurück – in der Praxis fallen solche Abweichungen allerdings hauptsächlich bei dunklen, homogenen Hintergründen auf. Mit Ruhm bekleckert sich das Panel leider auch dann nicht, wenn es um das Kontrastverhältnis geht – unsere subjektiven Eindrücke bestätigen sich hier also.