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Test: Sony Vaio Y21 - mit Arrendale-Pentium und 13,3 Zoll zum Erfolg

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Seite 4: Das Gehäuse (2)

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Im aufgeklappten Zustand hinterlässt das Y21 einen ungewohnten Eindruck. Während wir farbige Deckel schon des Öfteren zu Gesicht bekommen haben, war es bislang nicht der Fall, dass das Farbkonzept 1:1 auf die Innenseite des Rahmens übernommen wurde – der Eyecatcher für den Innenraum des Vaio ist damit gefunden. Fraglich ist zu diesem Zeitpunkt, ob sich dieses optische Gimmick auf die Darstellungsleistung auswirkt, da ein dunkler Rahmen das subjektive Kontrastverhältnis steigert. Das Top-Case des magnesiumlegierten Gehäuses ist da mit seinem dunklen Anthrazit ein gelungener Gegenpol.

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Das Tastatur-Layout ist bereits von weiteren Vaio-Modellen bekannt und nutzt das aktuelle Chiclet-Layout, also klar abgesetzte Tasten. Diese fallen mit 15 x 14 mm angenehm groß aus und weisen darüber hinaus einen präzisen Druckpunkt auf. Das Schreiben längerer Texte macht so keinerlei Probleme. Alles in allem kann das Keyboard so auf der ganzen Linie überzeugen.

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Das Touchpad kann als unscheinbar eingestuft werden. Es fällt mit 77 x 44 mm nicht allzu groß aus, ermöglicht dank seiner guten Gleiteigenschaften aber dennoch ein flinkes Navigieren. Darüber hinaus hat Sony Multi-Touch-Gesten integriert. Diese reichen zwar nicht an die Möglichkeiten des „Apple-Originals“ heran, erleichtern die tägliche Handhabung aber ungemein.