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Test: Sony Vaio Y21 - mit Arrendale-Pentium und 13,3 Zoll zum Erfolg

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Seite 3: Das Gehäuse (1)

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Liegt das Y21 geschlossen auf dem Schreibtisch, bleibt nicht mehr viel übrig vom einstigen Business-Charme der 13,3-Zoll-Liga. Der Deckel kommt in poppigem Türkis daher und hebt das Vaio so angenehm von der Masse ab. Das verchromte Vaio-Logo ist, wie gewohnt, bündig in den Deckel eingelassen und wertet die Optik noch einmal merklich auf. Die Verarbeitungsqualität des gesamten Gehäuses kann als sehr gut eingestuft werden. Trotz des geringen Gewichts hinterlässt das Y21 einen vergleichsweise stabilen Eindruck. Einzig der Deckel lässt sich leicht eindrücken, das ist aber nicht allzu ungewöhnlich.

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Auf der Front hat Sony zwei Card-Reader integriert – einen für das konzerneigene Memory-Stick-Format, einen für SD-Cards. Zudem wird hier ein klassischer Hard-Switch für das WLAN verbaut. Wird das drahtlose Netz einmal nicht genutzt, kann so sehr einfach Strom gespart werden.

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Auf der linken Seite befinden sich neben dem Stromanschluss je eine VGA- und HDMI-Buchse sowie ein USB-Port. Zudem verstaut Sony hier einen FireWire-Konnektor sowie zwei 3,5-mm-Klinkebuchsen.

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Die rechte Seite sieht vergleichsweise leer aus. Zwei weitere USB-Anschlüsse und einen RJ45-Port hat Sony hier integriert. Beinahe ungewohnt ist der PC-Card-Slot, den Sony zudem verbaut hat. Gerade in den letzten Monaten verschwindet dieser immer weiter von der Bildfläche.