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Test: Alienware M11x - beschleunigt mit Core i5-U520

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Seite 3: Das Gehäuse (1)

 

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Im geschlossenen Zustand sieht das M11x aus, wie ein etwas zu heiß gewaschenes M15x. Alienware war sichtlich bemüht, das Flair der großen Brüder auch auf den 11-Zöller zu portieren. Egal wohin mal blickt, ob es nun die abgeschrägte Front ist, der Alien-Schädel auf dem Deckel oder gar dessen Formensprache, alles sagt: „Ja, ich bin ein echtes Alienware-Notebook“. Die Verarbeitung des M11x ist darüber hinaus hervorragend. Der verwendete Kunststoff hinterlässt einen sehr hochwertigen Eindruck, Spaltmaße gibt es praktisch nicht.

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Die linke Gehäuse-Seite ist gespickt mit verschiedenen Anschlüssen. So bietet Alienware dort mit DisplayPort und HDMI gleich zwei Schnittstellen zur digitalen Bildausgabe. Zum Datenaustausch stehen ein USB-, ein Fire-Wire und ein RJ45-Port zur Verfügung. Natürlich darf auch der integrierte Card-Reader nicht fehlen.

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Auf der Rückseite integriert Alienware einzig den Strom-Anschluss. Wird das M11 häufig auf dem Schreibtisch genutzt, wäre auch die ein oder andere USB-Buchse wünschenswert um das Kabelchaos auf dem echten Desktop zu minimieren. Da es sich beim M11x aber um ein auf Mobilität getrimmtes Gerät handelt, fällt dieser Missstand weniger ins Gewicht.

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Auf der rechten Seite werden zwei weitere USB-Anschlüsse sowie drei Klinkebuchsen geboten. Leider verzichtet Alienware aber auch beim Refresh-M11x noch darauf USB3.0 integrieren. Ebenso wäre eSATA für den Austausch größerer Datenmengen wünschenswert gewesen.