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Test: Alienware M11x - beschleunigt mit Core i5-U520

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Seite 14: Testergebnisse (10): Akkulaufzeit, Temperatur- und Lautstärke-Entwicklung

Akkulaufzeit

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Hinsichtlich der Akkulaufzeit hat das M11x nicht mehr viel mit einem normalen Gaming-Notebook zu tun. Haben die ausgewachsenen Geschwister in der Regel mit äußerst kurzen Laufzeiten zu kämpfen, liefert unser Test-Mini eine rundum überzeugende Vorstellung ab. Erfreulich ist dabei, dass die Laufzeit auch unter Last nicht einbricht – so ist sogar so manches Game ohne direkte Stromversorgung möglich.

Temperaturentwicklung

Leistungsstarke Hardware in ein kleines Gehäuse zu verfrachten ist immer so eine Sache. Wäre es normalerweise problemlos möglich, einfach die CPU und GPU upzugraden, wirken sich die Änderungen natürlich auch auf die Wärme-Entwicklung und die Lüftung aus. Da Alienware mit dem Einsatz der Arrandale-Architektur allerdings gewartet hat, bis die neue Ultra-Low-Voltage-CPUs erschienen sind, gibt es hier keine allzu großen Probleme. So erwärmt sich das M11x im Lastbetrieb zwar merklich, es gibt aber viele ausgewachsene Gaming-Notebooks, die noch einmal deutlich stärker bei den Temperaturen zulegen.

Lautstärkeentwicklung

Während das M11x im Idle-Betrieb eigentlich nur als „lautlos“ beschrieben werden kann, muss der Lüfter im Load-Modus natürlich zugeschaltet werden, schließlich erwacht dann auch die NVIDIA-GPU zum Leben. Störend laut wird der 11-Zöller aber auch dann nicht. Hier hat Alienware also erneut ganze Arbeit geleistet.