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Test: Alienware M11x - beschleunigt mit Core i5-U520

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Seite 13: Testergebnisse (8): Das Display

Subjektive Bewertung + iColor Display

Könnte zunächst der Gedanke entstehen, die hohe Auflösung wäre bei einem 11-Zöller doch etwas zu viel des Guten, können wir eine Entwarnung aussprechen. Diagonale und Auflösung harmonieren hervorragend, sodass auch längeres arbeiten am M11x keine Probleme nach sich zieht. Die Darstellung ist ausgesprochen scharf und auch die Farbgebung kann bereits „out of the box“ überzeugen. Etwas störend ist allerdings, dass das Display durch die Glas-Front stark verspielt ist. So reflektiert die Umgebung noch stärker als es bei normalen Glare-Type-Panels der Fall ist. Gerade bei einem ultramobilen Gerät wie dem M11x, wäre hier ein mattes Display sicherlich die beste Wahl gewesen.

Messwerte

Zusätzlich zum ohnehin stark verspiegelten Display kommt hinzu, dass das verbaute Panel nicht allzu hell ist. In unseren Messreihen konnten wir eine maximale Helligkeit von 179 cd/m² ermitteln, was für ein Glare-Type-Panel zu dunkel ist, wenn das Notebook nicht nur in dunklen Umgebungen eingesetzt werden soll. Die Homogenität der Ausleuchtung kann mit 86,03 Prozent überzeugen und liegt auf einem Niveau, bei dem Unterschiede vornehmlich bei homogenen Flächen auffallen. Allerdings muss hier auch dazugesagt werden, dass gerade solch kleine Panels häufig noch einmal homogener ausgeleuchtet sind. Der von uns ermittelte Kontrastwert fällt nicht allzu üppig aus, subjektiv betrachtet fällt das aber weniger ins Gewicht, da die verspiegelte Optik dafür sorgt, dass Kontraste stärker wahrgenommen werden.