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Test: mySN XMG U700 - 6 Kerne, Fermi und 3 SSDs in einem Notebook

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Seite 4: Das Gehäuse (2)

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Im geöffneten Zustand setzt sich der bislang gewonnene wuchtige Eindruck fort. Das U700 baut auch mit geöffnetem Deckel noch enorm hoch. Das Top-Case setzt die gebürstete Alu-Optik fort, was erneut einen sehr hochwertigen Eindruck hinterlässt. Das Display ist hingegen von einer schwarzen Glossy-Oberfläche eingefasst, die dem U700 zudem den aktuell modernen Touch verleiht. Gegenüber dem Vorgänger werden weitere Eye-Catcher in Form einer blauen Beleuchtung geboten.

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Änderungen gibt es auch beim Tastatur-Layout. So unterwirft sich Clevo dem aktuellen Trend und setzt auf ein Keyboard mit klar abgesetzten Tasten, also die moderne Chiclet-Optik. Die Tasten fallen mit 13 x 15 mm bei einem Abstand von 6 mm ausreichend große aus. Der Druckpunkt ist klar definiert, der Hub nicht allzu lang. Auf diese Weise ist es problemlos möglich mit dem U700 auch einmal längere Texte zu tippen. Als praktisch erweist sich zudem der integrierte Numblock, der allerdings ein leicht vom Standard abweichendes Layout besitzt.

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Das Touchpad fällt nun mit 90 x 47 mm wesentlich größer aus, als noch beim Vorgänger. Die Gleiteigenschaften sind als hervorragend einzustufen. Als optische Auflockerung wird die berührungssensitive Fläche von einer blauen LED . Die Maustasten besitzen einen klaren Druckpunkt, das Klick-Geräusch bei der Betätigung fällt aber sehr laut aus und hinterlässt klangtechnisch nicht den aller höchstwertigen Eindruck.

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Zwischen Monitor und Tastatur befindet sich eine verspiegelte Leiste, die zum einen dazu dient, Anzeige-Elemente zu beherbergen, auf der anderen Seite aber auch eigene berührungssensitive Eingabe-Felder vorweisen kann. Das ist praktisch, allerdings erschließt es sich uns nicht ganz, weshalb gerade an einer solchen Stelle auf eine Spiegeloptik gesetzt werden muss.