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Test: mySN XMG6.3D - Mobil in die dritte Dimension

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Seite 4: Das Gehäuse (2)

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Auch im geöffneten Zustand setzt sich der schlichte Eindruck weiter fort. Es dominiert erneut mattes Schwarz, einzig beim Display-Rahmen und oberhalb der Tastatur kommt ein modernes Glossy-Finish zum Einsatz. Eye-Catcher sucht man also auch hier vergebens.

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mySN setzt auf 99 voneinander abgesetzte 15 x 15 mm große Tasten – auf Neudeutsch: das XMG6.c besitzt ein Chiclet-Layout. Die Tasten können einen präzisen Druckpunkt in die Waagschale werfen, sodass es auch beim Tippen von längeren Texten zu keinerlei Problemen kommt. Zahlen-Jongleure können sich zudem darüber freuen, dass mySN einen dedizierten Numblock nutzt.

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Das Touchpad fällt mit 81 x 49 mm durchschnittlich groß aus und besteht aus mattem Kunststoff – so werden Fingerabdrücke nicht unmittelbar dargestellt. Auf praktische Multitouch-Gesten, wie man sie von immer mehr Notebooks der Branchengrößen kennt, muss jedoch verzichtet werden.

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Zwischen Keyboard und Monitor hat mySN einige berührungssensitive Quick-Access-Keys positioniert. Diese erlauben einen schnellen Zugriff auf wichtige Funktionen, woran man sich im täglichen Einsatz nur allzu schnell gewöhnt. Leider ist uns nicht ganz verständlich, weshalb mySN/Clevo ausgerechnet an einer der wenigen verspiegelten Flächen auf berührungssensitive Tasten setzt.