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Test: ASUS EeePC 1015PE - Netbook mit mattem Display

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Seite 3: Das Gehäuse (2)

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Öffnet man das 1015PE wird sofort der Kontrast zwischen der Tastatur und dem Display deutlich. Die Tastatur und deren Umgebung wurde komplett in Weiß gehalten, die Umrandung des Displays hingegen in Schwarz. Die Tastatur an sich ist wieder mattweiß, die Umgebung dafür leicht glänzend, jedoch nicht so empfindlich gegen Fingerabdrücke. Das Modell macht aufgeklappt einen sehr aufgeräumten und zudem schlichten Eindruck. Die Scharniere des Displays sind hochwertig und stabil verarbeitet. Eine blaue LED direkt neben dem Powerknopf informiert den Nutzer über den aktuellen Betriebszustand.

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Die Tasten besitzen eine Größe von 15 x 13 Millimeter und sind mit einem vier Millimeter großen Abstand voneinander getrennt. Der Abstand ist gut dimensioniert, wodurch die Tasten jeweils noch gut zu erreichen sind. Der Druckpunkt der Tasten ist gut und die Geräuschkulisse während des schreibens sehr gering. Beides vermittelt dem Schreiberling einen hochwertigen Eindruck. Zum schreiben längerer Texte ist die Tastatur durchaus geeignet, jedoch aufgrund der geringen Größe nicht optimal.

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ASUS nutzt den Platz weitestgehend und verbaut ein Touchpad mit einer Größe von 80 x 41 Millimetern. Die Oberfläche ist gleich der Handballenauflage und fühlt sich während der Bedienung gut an. Das Ende des Touchpads wird durch einen leicht spürbaren Chromeinsatz markiert. ASUS trennt beide Maustasten optisch nicht voneinander und setzt diese auf gleicher Höhe mit der Handballenauflage. Die Druckpunkte sind gut abgestimmt und hinterlassen beim Betätigen ein leises Klicken. Die Silber glänzende Oberfläche der Tasten ist etwas empfindlicher gegenüber der Handballenauflage.