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Test: ASUS EeePC 1015PE - Netbook mit mattem Display

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Seite 2: Das Gehäuse (1)

Nach dem Betrachten der Hardware kamen leider keine Neuigkeiten ans Tageslicht. Das Display ist jedoch ein Schritt in die richtige Richtung. Auf den folgenden Seiten widmen wir uns dem Gehäuse und sind auf der Suche nach weiteren Neuigkeiten bzw. Verbesserungen.

Das Modell in der Farbe weiß macht auf den ersten Blick einen schicken und hochwertigen Eindruck. ASUS hat auch hier nachgebessert und verwendet diesmal eine matte Lackierung. Die sehr empfindliche Klavierlackoptik wurde bei diesem Modell nicht genutzt und ist damit ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Das Herstellerlogo ist sauber mit dem Gehäusedeckel verarbeitet und weist eine leichte Struktur auf. Der erste Eindruck bezüglich der Optik, welcher sehr oft zählt, ist demnach sehr gut.

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Betrachtet man das 1015PE von vorne, macht es einen recht schlanken Eindruck, was wohl an der Keilform des Seashell-Designs liegt. Vier Status-LEDs versorgen den Nutzer mit wichtigen Informationen. Der schwarze Rand, welche um das Display liegt, grenzt den Deckel klar vom Gehäuse ab.

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Auf der linken Seite positioniert ASUS ganz hinten die Buchse für das externe Netzteil. Das im Lieferumfang enthaltene Netzteil ist sehr klein und mit dünnen Kabeln versehen, was die Mitnahme für unterwegs deutlich vereinfacht. Der Stecker des Netzteils wirkt jedoch sehr klein und damit weniger stabil. Zudem platziert der Hersteller einen der USB-Anschlüsse auf der linken Seite. Ein VGA-Anschluss und die Öffnung für die Lüftung finden ebenfalls ihren Platz.

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Betrachtet man das Modell von rechts, stechen sofort zwei weitere USB-Schnittstellen ins Auge. Damit stehen insgesamt drei USB-2.0-Buchsen zur Verfügung. Des Weiteren findet der Kartenleser, welcher SD- und MMC-Karten aufnehmen kann, seinen Platz. Jeweils eine 3,5-mm-Buchse für das Mikrofon und beispielsweise für ein Headset sind vorhanden. Am hinteren Ende ist der Anschluss für das lokale Netzwerk platziert.