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Test: Samsung R530: günstig und hochwertig

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Seite 12: Testergebnisse (8): Das Display

Subjektive Beurteilung + iColor Display

Wie bereits Eingangs erwähnt, ist die native Auflösung des 15,6 Zoll großen Panels etwas grob, um wirklich überzeugen zu können. Hier hätte es gerne ein wenig mehr sein dürfen. Dennoch kann das Display mit einer farbenfrohen und scharfen Darstellung punkten, die teureren Geräten in kaum etwas nachsteht. In erster Linie ist es die Blickwinkelunabhängigkeit, die etwas besser ausfallen könnte. So lässt die Farbstabilität bei seitlichen Blickwinkeln merklich nach – soll das R530 aber vornehmlich allein genutzt werden, entstehen keine Einschränkungen. Nicht optimal ist zudem das Kontrastverhältnis, das durch den hellen Rahmen negativ beeinflusst wird.

Messergebnisse

Die maximale Helligkeit liegt knapp unter der magischen 250 cd/m². Das R530 ist dennoch trotz des verbauten Glossy-Displays in den meisten Umgebungen hell genug, sodass hier kaum Einschränkungen im Outdoor-Einsatz entstehen. Störende Spiegelungen können meistens überblendet werden. Prinzipiell gilt hier aber: zu hell gibt es praktisch nicht. Wenig Einschränkungen gibt es auch bei der Qualität der Display-Homogenität. Mit den beiden Konkurrenten kann das R530 nicht mithalten – bei diesem Duo handelt es sich aber auch die aktuellen Referenzen hinsichtlich der Ausleuchtung. Abweichungen der CCFL-Beleuchtung fallen aber allenfalls bei homogenen Flächen auf. Deutlich Abstriche müssen lediglich hinsichtlich des Kontrastverhältnisses hingenommen werden.