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Test: ASUS U30JC - leichter Arbeiter mit optischem Laufwerk

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Seite 4: Das Gehäuse (2)

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Wird der Deckel geöffnet, setzt sich der schnörkellose aber ausgesprochen schicke und hochwertige Eindruck fort. Der Innenraum ist vollständig in Silber gehalten, die Handballenauflage erneut aus Edelstahl gefertigt. Das Display besitzt eine schwarze Einfassung, welche den subjektiven Kontrast merklich steigert.

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Wie sollte es auch anders sein, die 87 Tasten des Keyboards sind im von ASUS eingeführten Chiclet-Design gehalten, das sich in der Zwischenzeit bei allen Geräten des Herstellers wiederfindet. Die Tasten besitzen eine Größe von 15 x 15 mm, der Tastenabstand beträgt 4 mm. Wie bereits in der Vergangenheit lässt sich die Tastatur sehr gut tippen und vermittelt einen präzisen, knackigen Druckpunkt. So stellt auch das Tippen von längeren Texten kein Problem dar. Auf einen Numblock muss größenbedingt logischerweise verzichtet werden. Das Keyboard wird etwas unterhalb des Top-Cases verbaut. ASUS integriert die Tastatur ansprechend mit fließenden Formen.

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Der Mausersatz bringt es auf 85 x 46 mm und wird leicht vertieft im Top-Case beherbergt. Die Gleiteigenschaften sind gut, die Dimensionierung mehr als ausreichend. Zudem bietet das Pad die von ASUS bekannten rudimentären Multitouch-Eigenschaften. So wird das Arbeiten ohne Maus unter Windows deutlich einfacher.

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Ein Logo deutet an, dass ASUS auf ein Boxenset aus dem Hause Altec Lansing setzt. Direkt dahinter befindet sich der Drehpunkt des Display-Scharniers. Das Display wird beim U30JC hinter das Gehäuse aufgeklappt, was einen tiefen Schwerpunkt und eine niedrige obere Display-Kante zur Folge hat.