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Test: ASUS U30JC - leichter Arbeiter mit optischem Laufwerk

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Seite 3: Das Gehäuse (1)

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Im geschlossenen Zustand hinterlässt das U30JC einen sehr hochwertigen und modernen Eindruck. Das liegt daran, dass ASUS beim Deckel auf gebürstetes Aluminium setzt. So zeigt sich das U30JC etwas weniger anfällig gegenüber Fingerabdrücken als die Glossy-Bruderschaft. Es sollte hier allerdings auch erwähnt werden, dass die gebürstete Oberfläche ebenfalls nicht unproblematisch ist, wenn es um Fettflecken geht. Gleiches gilt auch für ärgerliche Kratzer – diese passieren nicht ganz so einfach wie bei Glossy-Deckeln, können aber recht flott auftreten. Alles in allem hinterlässt das U30JC so aber einen modernen und sehr hochwertigen Eindruck.

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Ein Blick auf die Front zeigt, dass es sich beim U30JC eben nicht um ein Slimline-Notebook handelt. Der 13,3-Zöller baut vergleichsweise hoch. In der Front lassen sich daher die Boxen, die eine ordentliche Qualität vermitteln und ein Card-Reader unterbringen.

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Auf der linken Seite beherbergt ASUS zwei USB-Anschlüsse und das mittlerweile obligatorische Bildausgabe-Duo, bestehend aus HDMI und VGA-Buchse. Neben einem Kensington-Lock finden sich auf dieser Seite weiterhin zwei Klinke-Buchsen. Aufgrund des niedrigen Drehpunkts des Displays bleibt die Rückseite frei von Buchsen.

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Auf der rechten Seite wird das Gehäuse vom erwähnten optischen Laufwerk dominiert. Direkt daneben finden eine weitere USB-Buchse sowie der RJ45- und der Stromanschluss eine Heimat.
Alles in allem bietet das U30JC so eine recht umfassende Anschluss-Ausstattung. Einzig der Verzicht auf USB nach dem neuen 3.0-Standard (Link zum Test) ist schade. Dass ASUS diese Anschlussart bereits bei Notebooks der 900-Euro-Klasse verbaut, hat das ähnlich teure ASUS N71 Optimus (Link zum Test) gezeigt.