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Test: Toshiba NB 305 - Qualitative Schönheit?

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Seite 3: Das Gehäuse (2)

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Öffnet man das NB 305 zum ersten Mal, so wird man von der Optik erst einmal überrascht. Die silberne Lackierung, welche von der seitlichen Betrachtung bereits bekannt ist, setzt sich über die komplette Tastatur fort. Dies ist erst einmal gewöhnungsbedürftig, wirkt jedoch nach genauerem Hinsehen recht schick und hochwertig. Das 10,1 Zoll große Glare-Display umrahmt Toshiba mit einer weißen Einfassung, welche jedoch deutlich stärker als das Cover spiegelt. Dies schränkt die Verwendung, gerade bei starker Sonneneinstrahlung, erheblich ein.

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Bei genauerer Betrachtung der Tastatur fällt besonders schnell die geringe Größe der einzelnen Tasten ins Auge. Mit einer Größe von 15 x 13 Millimeter sind diese recht klein geraten. Der Abstand zwischen diesen beträgt hingegen rund vier Millimeter. Anfangs ist das Schreiben auf der Tastatur, dank der geringen Tastengröße recht gewöhnungsbedürftig. Negativ fiel auch die geringe Breite der Leertaste auf, diese ist anfangs nur schwer zu erreichen. Doch qualitativ betrachtet macht die Tastatur einen hochwertigen Eindruck, was sicherlich auch an der geringen Geräuschkulisse während des scheibens liegt.

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Toshiba verbaut ein Touchpad mit einer Größe von 79 x 41 Millimetern. Damit wurde der vorhandene Platz so gut wie möglich genutzt. Das Touchpad sitzt leicht tiefer als die Handballenauflage, was den Anwender das Ende des Pads leicht spüren lässt. Die beiden Maustasten schließen mit der Kontur der vorderen Kante ab und bieten jeweils einen guten Druckpunkt. Das Touchpad besitzt rein optisch eine gestreifte Oberfläche und arbeitet präzise und zuverlässig. Hier hat Toshiba gute Arbeit geleistet, was die Benutzung, besonders unterwegs, zum positiven Erlebnis werden lässt.