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Test: Toshiba NB 305 - Qualitative Schönheit?

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Seite 2: Das Gehäuse (1)

Nach der Betrachtung der Hardware konnte sich Toshiba nicht sonderlich von der Konkurrenz absetzen. Doch der erste Blick auf das Gehäuse hinterlässt einen anderen Eindruck.

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Das uns zur Verfügung gestellte Modell in der Farbe Weiß, hinterlässt bereits im geschlossenen Zustand einen hochwertigen Eindruck. Die Oberfläche weist eine gestreifte Struktur auf und ist nicht hochglänzend lackiert. Letzteres macht das NB 305 deutlich unempfindlicher gegen Kratzer und Fingerabdrücke. Der eingearbeitete Toshiba-Schriftzug in der Chrom-Optik ist jedoch deutlich empfindlicher.

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Von vorne betrachtet, macht das Modell von Toshiba einen recht dünnen Eindruck, was am keilförmigen Design liegt.

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Auf der linken Seite befinden sich der erste USB-Anschluss, ein VGA-Port, der LAN-Anschluss und der SD-Kartenleser. Von der Seite fällt das keilförmige Design besonders deutlich auf. Damit ist es im hinteren Bereich deutlich dicker als anfangs gedacht.

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Auf der rechten Seite bringt Toshiba zwei weitere USB-Anschlüsse unter. Der Besitzer kann sich damit über insgesamt drei USB-Anschlüsse freuen, was aus unserer Sicht doch recht ordentlich ist. Im vorderen Bereich ist jeweils ein Anschluss für das Mikrophon und für den Kopfhörer vorhanden. Zum Abschluss ist auf der rechten Seite die Buchse für die Stromversorgung angeordnet. Die hintere Seite betrachten wir nicht, da dort nur der Akku und sonst keine weiteren Anschlüsse vorhanden sind.