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Test: Acer Aspire One 532 - kleines Netbook, große Tastatur

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Seite 6: Testergebnisse (3): Das Display

Subjektive Bewertung + iColor Display

Das verbaute Panel kann seine hohe Auflösung auf der ganzen Linie ausspielen. Zwar wird die Darstellung teils recht klein, dafür bietet das 532 genügend Platz, um auch große Websites anzusurfen oder nun doch produktiv zu arbeiten – dann ist auch das Netbook keine Ausrede mehr dafür, faul zu sein. Das Display an sich bietet eine natürliche Farbgebung, lässt aber etwas am nötigen Punch vermissen. Auch das Kontrastverhältnis könnte subjektiv betrachtet etwas höher ausfallen. Alles in allem überwiegt jedoch der große Vorteil durch die hohe Auflösung. Wem zusätzliche 100 Gramm nichts ausmachen, der sollte aber auch einen Blick auf die 11-Zöller werfen. In deren Reihen gibt es ebenfalls Modelle mit einer Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten, was noch einmal ein Mehrwert bietet.

Die Messwerte des verbauten Panels können größtenteils überzeugen. Die maximale Helligkeit ist mit 230 cd/m² trotz des Glossy-Panels als ausreichend einzustufen. Auch in helleren Umgebungen kann ohne allzu große Einschränkungen gearbeitet werden. Keine Probleme gibt es auch bezüglich der Ausleuchtung zu vermelden: 92,61 Prozent sind ein Wert, bei dem sich Abweichungen auch bei homogenen Flächen nur in den seltensten Fällen bemerkbar machen. Das Kontrastverhältnis ist die einzige Schattenseite des Panels: 255,55:1 sind zwar ein Wert, bei dem sich das Aspire One 532 nicht hinter den Konkurrenten verstecken muss, als optimal ist das Gebotene aber nicht zu erachten.