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Test: Acer Aspire One 532 - kleines Netbook, große Tastatur

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Seite 2: Das Gehäuse (1)

Hinsichtlich der Hardware können sich die Netbooks nur im kleinen Rahmen voneinander abgrenzen. Besser sieht es da schon beim Gehäuse aus.

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Bereits im geschlossenen Zustand hinterlässt das Aspire One 532 einen sehr ansprechenden Eindruck. Der Deckel ist, dem aktuellen Design-Standard folgend, in Hochglanz ausgeführt, kann sich dank eines optisch ansprechenden Verlaufs von Hell- nach Dunkelblau aber ansprechend in Szene setzen. Wie es bei Glossy-Oberflächen alledings üblich ist, erweist sich die Oberfläche jedoch als recht kratzempfindlich.

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Acer setzt bei seinem Aspire One 532 auf eine keilförmige Formensprache. So wirkt das 10-Zoll-Netbook von vorne flacher, als es eigentlich ist.

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Auf der linken Seite des Gehäuses sind zwei USB- und ein VGA-Anschluss zu finden. Zudem wird das Netbook dort mit Strom versorgt.

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Auf der rechten Seite platziert Acer einen weiteren USB-Anschluss, womit die für Netbooks übliche Anzahl ausgereizt wäre. Der Audio-Part wird standesgemäß von zwei 3,5-mm-Buchsen übernommen, für LAN-Verbindungen steht ein RJ45-Konnektor zur Verfügung. Abgerundet wird das Anschluss-Portfolio von einem 5-in-1-Card-Reader.