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Test: Sony Vaio F11 Z1E - Multimedia-High-End mit mattem Display

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Seite 3: Das Gehäuse (1)

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Liegt das F11 geschlossen auf dem Schreibtisch, sollte man nicht meinen, dass es sich aktuell um eines der Top-Geräte von Sony handelt – schlichte Zurückhaltung hat sich Sony auf die Fahnen geschrieben. Entsprechend ist der Deckel in nur leicht glänzendem Schwarz gehalten, einzig ein großes Vaio-Logo zieht die Blicke auf sich. Zu gefallen weiß das F11 aber aus eben jener Zurückhaltung: Während aktuell die meisten Geräte mit einer bunten Optik daherkommen, kann sich Sonys rund 3,2 kg schwerer 16-Zöller durch ein Äußeres absetzen, das vor einigen Jahre alltäglich war. Durch die fehlende Strukturierung treten Kratzer, die mit der Zeit unweigerlich entstehen werden, jedoch leider recht deutlich hervor.

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Auf der Front verbaut Sony zwei Card-Reader. Einer ist für das Konzern-eigene Memory-Stick-Format, der andere ist in der Lage, SD-Karten zu lesen. Direkt daneben befindet sich ein Hardkey zum Deaktivieren des WLANs. Auch hier wird man also an die guten alten Zeiten erinnert, denn aktuell findet man ein solches Element nur noch an den wenigsten Notebooks.

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Die linke Seite des F11 ist bestens ausgestattet. Für die Bildausgabe stehen mit VGA und HDMI je ein analoger und digitaler Anschluss zur Verfügung. Darüber hinaus bringt Sony auf dieser Seite einen USB-Anschluss unter, der auch eSATA-Port genutzt werden kann, und verbaut für die drahtgebundene Kommunikation einen RJ45-Anschluss. Auch FireWire darf nicht fehlen. Abgerundet wird das linke Panel vom obligatorischen Strom-Anschluss.

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Die rechte Seite bietet zwei weitere USB-Anschlüsse, zwei Klinke-Buchsen und natürlich den Blu-ray-Player. Alles in allem bietet das Sony F11Z1E damit ein durchaus gefälliges Anschluss-Panel. Lediglich ein oder zwei weitere USB-Anschlüsse, optimalerweise direkt in der USB 3.0-Version, wären wünschenswert gewesen.