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Round-Up: Vier Netbooks mit dem gewissen Extra

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Seite 9: Samsung NB30 (1)

Manch einer wird sich nun fragen, was es mit einem Business-Netbook auf sich hat. Samsung sieht bisherige Netbooks hinsichtlich zweier Aspekte in der Pflicht, welche die Winzlinge vom harten Geschäftseinsatz distanzieren: zum einen die verspiegelten Displays, zum anderen die glänzenden und dadurch kratzempfindlichen Glossy-Gehäuse: Hier setzt das NB30 an. Gerade mit Hinblick auf das matte Display sind wir uns aber sicher, dass es nicht nur die Business-Anwender sind, die sich freuen werden.

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Nicht nur das matte Display soll eine Lanze für den Business-Einsatz brechen, auch das Gehäuse soll für den Business-Alltag geeignet sein. Entsprechend kehrt Samsung Hochglanz-Materialien den Rücken und setzt auf ein Gehäuse aus mattschwarzem Kunststoff. Könnte man nun meinen, dass sich Samsung ein Vorbild an den klassischen Thinkpads nimmt, irrt man. Dank einer schicken, geprägten Wellenoptik wirkt der Deckel nicht schick, sondern auch sehr hochwertig. Ganz abschütteln kann das NB30 den Toughbook-Charme aber trotz dieser Lösung nicht. Entsprechend hochwertig fällt auch die Verarbeitungsqualität aus.

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Die Front des NB30 hat genau genommen eine Besonderheit zu bieten: Samsung positioniert den Hauptschalter hier in Form eines Schiebereglers. Nachteil: so kann es einfacher passieren, dass man den Hauptschalter einmal aus Versehen erwischt. Zudem versteckt sich ein SD-Card-Slot. Dieser liegt jedoch sehr tief und ist damit nicht sonderlich gut zugänglich.

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Auf der linken Seite des Gehäuses positioniert Samsung eine USB-Buchse und zwei Klinke-Anschlüsse (je einen Ein- und Ausgang). Zudem findet man auf dieser Seite die obligatorischen Anschlüsse für das Netzteil und das Netzwerk.

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Auf der rechten Seite setzt sich die obligatorische Netbook-Ausstattung fort. Es gibt zwei weitere USB-Anschlüsse und einen VGA-Port. Damit ist man als Anwender für die meisten Gelegenheiten gerüstet, von der Konkurrenz absetzen kann sich Samsung somit aber nicht.