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Round-Up: Vier Netbooks mit dem gewissen Extra

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Seite 4: Acer Aspire One D250 UMTS (2)

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Wird das D250 geöffnet, ändert sich der bislang gewonnene optische Eindruck. Das Top-Case kommt in einer edlen Aluminium-Optik daher, was Acers Netbook alles in allem sehr hochwertig und seriös erscheinen lässt. So fügt sich das Gebotene bestens in den bislang gewonnenen, sehr hochwertigen Eindruck ein.

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Vergleichsweise konservativ zeigt sich Acer bei den Eingabegeräten. Das Aspire One ist das einzige Netbook in diesem Vergleich, das keine Chiclet-Tastatur besitzt. Auf die Handhabung wirkt sich das aber kaum aus. Zwar sind die Tasten mit einer Breite von 12 mm etwas schmaler als bei den Chiclet-Konkurrenten, dafür liegen die Auflageflächen mit einem Abstand von 5 mm aber auch am weitesten auseinander. Das Tippgefühl ist sehr gut, der Tastenanschlag angenehm präzise. Die Haptik der Tasten passt zudem zur hohen Materialgüte des D250.

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Auch das Touchpad erinnert stark an die Netbook-Anfangszeiten. Mit einer Breite von 48 mm ist es deutlich kleiner als der Mausersatz eines jeden Konkurrenten. Zumindest bietet Acer aber die praktischen Multitouch-Funktionen – das kann leider nicht jeder Konkurrent von sich behaupten.

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Das D250 gibt gesondert darüber Auskunft, welche seiner drahtlosen Funktionen gerade genutzt wird. Das hilft im Alltag den Überblick zu bewahren.