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Round-Up: Vier Netbooks mit dem gewissen Extra

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Seite 16: Fazit

Nachdem wir uns auf den letzten Seiten alle Geräte in Ruhe angesehen haben, wollen wir nun zu einem abschließenden Fazit kommen.

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Eines können wir vorwegnehmen: einen Verlierer gibt es in diesem Round-Up nicht. Zudem spielen alle Geräte natürlich auch in der gleichen Leistungsklasse, sodass es schlussendlich die weiteren Faktoren sein werden, die den Ausschlag über Gefallen oder Missfallen geben werden. Zudem sollte man ja nicht vergessen, dass jeder unserer Testkandidaten mit einer besonderen Eigenschaft um die Gunst möglicher Käufer buhlt – sei es nun eine besonders ausgefeilte Optik, ein UMTS-Modul, ein mattes oder gar ein berührungsempfindliches Display.

Ohne eine Blöße kann sich das Aspire One D250 von Acer verkaufen. Zwar verfügt es über die älteste Plattform, im direkten Benchmark-Vergleich liegt es aber gleichauf mit der Konkurrenz. Zudem ist Acers 10-Zöller tadellos verarbeitet und bietet die längste Akkulaufzeit sowie das hellste Display im Test. Da zudem die 3G-Funktionalität einen echten Mehrwert bietet, kann sich das D250 so unseren Excellent-Hardware-Award verdienen.

Wer einen gesteigerten Wert auf eine makellose Optik legt, der sollte indes einen Blick auf MSIsWind U160 werfen. Das ist nicht nur ausgesprochen schick, sondern kann zudem mit langen Akkulaufzeiten punkten.

Deutlicher robuster fällt da schon das NB30 von Samsung aus, das sich mit einem unempfindlichen Gehäuse und einem matten Display an Business-User richten soll – und zudem das günstigste Netbook in diesem Round-Up ist. Wer sich also vom Netbook-Allerlei abheben möchte und zudem kein Fan spiegelnder Displays ist, macht auch hier nichts falsch. Um jedoch wirklich als Business-Alternative durchzugehen, fehlt es den Atom-Netbooks noch immer am letzten Quäntchen Leistung. Alles in allem stellt das NB30 somit unsere Preis-Leistungs-Empfehlung dar.

Gemischte Gefühle hinterlässt das ASUS Touch-EeePC T101MT. Hat man sich einmal an die Convertible-Funktion gewöhnt, stellt die Stift-Bedienung zwar eine komfortable Bedienung, allerdings muss diese gleich in dreifacher Hinsicht teuer erkauft werden. Der EeePC ist nicht nur das mit Abstand teuerste Gerät im Testfeld, es läuft zudem auch am kürzesten. Den größten Nachteil stellt jedoch das Display dar. Es ist sehr dunkel und zudem kontrastarm. Gerade in hellen Umgebungen hat der EeePC so seine Probleme.

Positive Aspekte des Acer Aspire One D250 UMTS:

  • Sehr gute Verarbeitung
  • Lange Akkulaufzeit
  • Helles Display
  • UMTS-fähig

Negative Aspekte des Acer Aspire One D250 UMTS:

  • keine Pinetrail-Ausstattung

Positive Aspekte des ASUS EeePC T101MT:

  • Convertible-Bauform
  • 320 GB fassende HDD
  • Eee-Storage (500 GB)

Negative Aspekte des ASUS EeePC T1010MT:

  • Kurze Akkulaifzeit
  • Hoher Preis
  • Schwaches Display

Positive Aspekte des MSI Wind U160:

  • Schicke Optik
  • Gute Verarbeitung
  • Lange Laufzeit

Negative Aspekte des MSI Wind U160:

  • Recht hoher Preis

Positive Aspekte des Samsung NB30:

  • Robustes Gehäuse
  • Mattes Display

Negative Aspekte des Samsung NB30:

  • -

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