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Test: ASUS N71 - NVIDIAs Optimus im Multimedia-Notebook

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Seite 3: Das Gehäuse (1)

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Das Case des N71 besitzt einen Deckel in der modernen Piano-Lack-Optik. Um sich aber etwas von der Masse abzuheben, hat ASUS den Deckel zudem mit einem schicken Wellenmuster versehen. Das sieht nicht nur gut aus, sondern hilft auch dabei, von Kratzern, die bei der glänzenden Oberfläche unweigerlich entstehen werden, abzulenken.

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Auf der Front verbaut ASUS einen Card-Reader im 8-in-1-Format. Die meisten gängigen Formate werden also unterstützt, einzig Compact Flash bleibt außen vor. Direkt daneben bietet ASUS einen Hard-Key zum Ausschalten des WLANs. Das sieht man in der letzten Zeit immer seltener.

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Auf der linken Seite des Gehäuses platziert ASUS zwei USB-Buchsen und einen dedizierten eSATA-Anschluss – praktischer wäre es hier gewesen, wenn Letzterer als Kombi-Version mit USB daherkommen würde. Für die Bildausgabe zeigen sich HDMI und VGA verantwortlich, was vollends ausreichend ist. Abgerundet wird diese Seite des N71 von einer RJ45-Buchse.

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Auf der gegenüberliegenden Seite platziert ASUS zwei weitere USB-Anschlüsse. Die Besonderheit liegt hier darin, dass eine der Buchsen bereits als USB-3.0-Vesion ausgeführt ist. Den großen Vorteil, den die jüngste USB-Version vorweisen kann, haben wir in einem separaten Test gezeigt. Natürlich befinden sich auch das DVD-Laufwerk und die Klinkebuchsen, drei an der Zahl, auf dieser Seite des Cases.