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Test: ASUS N71 - NVIDIAs Optimus im Multimedia-Notebook

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Seite 13: Testergebnisse (9): Das Display

Subjektive Bewertung + iColor Display:

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Subjektiv betrachtet kann das N71 mit einem farbenfrohen und angenehm scharfen Display aufwarten, das jedoch nur einen durchschnittlichen Einblickwinkel sein Eigen nennt. Gerade dann, wenn das Notebook für eine Filmvorführung im größeren Kreis genutzt werden soll, entstehen hier Nachteile. ASUS-typisch bringt das N71 die Splendid-Technik mit. Diese erlaubt den schnellen Zugriff auf verschiedene Monitor-Profile, die für verschiedene Anwendungszwecke hinterlegt sind. Wer jedoch auf der Suche nach einer neutralen Farbabstimmung ist, der wird nicht darum herumkommen, das Notebook von Hand zu profilieren.

Die maximale Helligkeit unseres Testmuster betrug 264 cd/m², was ein sehr guter Wert ist. Damit bietet das von ASUS verbaute Glare-Type-Panel genügend Reserven, um die bauartbedingten Spiegelungen im Outdoor-Einsatz zu überleuchten. Im durchschnittlichen Bereich liegt die Homogenität der Ausleuchtung. 81,06 Prozent, das können viele Konkurrenten besser. Allerdings fallen die Helligkeitsabweichungen erst dann wirklich auf, wenn eine homogene, schwarze Fläche dargestellt wird. Das kommt aber bekanntlich in der Praxis nur sehr selten vor. Blendend kann sich das N71 auf der anderen Seite verkaufen, wenn es um das Kontrastverhältnis geht: einen Fabelwert von 1320:1 bestätigen unsere Messungen. Damit ist das N71 eines der besten bislang getesteten Notebooks.