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Test: MacBook Pro mit 17 Zoll und Intel Core i5 - MacBook Pro 17 Zoll - Software-Änderungen

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Seite 5: MacBook Pro 17 Zoll - Software-Änderungen

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Erst einmal am wichtigsten ist die Auskunft, dass im neuen MacBook Pro 17" auch wirklich ein Intel Core i5 mit 2,53 GHz arbeitet. Wer genauere Details zum Core i5 wünscht und auch die Hintergründe zu Turbo Boost und Hyper-Threading erfahren möchte, dem empfehlen wir unseren Artikel zum Core i7-870, i7-860 und i5-750.

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Schaut man etwas tiefer in die Systeminformationen, wird man bei den Grafikkarten auch schnell fündig und entdeckt die beiden verbauten Grafikkarten. Bei der Intel-HD-Graphics handelt es sich um die integrierte Grafik des Prozessors. Diese genehmigt sich 288 MB des Arbeitsspeichers.

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Bei Bedarf schaltet das MacBook Pro auf die dedizierte Grafik in der Form der NVIDIA GeForce GT 330M. Diese kommt mit 512 MB eigenem Grafikspeicher daher. Weitere Details zur Grafikkarte sind auf der entsprechenden Seite von NVIDIA zu finden.

Grundsätzlich ist dies schon von früheren Modellen bekannt. Dort ist aber das Ausloggen bzw. ein Neustart nötig. Nun aber erfolgt das Umschalten automatisch, je nach Bedarf. Laut Apple und NVIDIA soll es sich bei der automatischen Grafikumschaltung im 15" und 17" MacBook Pro um eine Apple-eigene Lösung handeln und nicht um Optimus.

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Begründet wird dies mit dem Umstand, dass der Wechsel automatisch erfolgt. Programme die auf ein Graphic-Framework wie OpenGL, Core Graphics und Quartz Composer zurückgreifen, können die diskrete GPU triggern. Ein weiterer Unterschied zu Optimus ist die Deaktivierung der integrierten Grafikeinheit, wenn die diskrete GPU verwendet wird.

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Vor wenigen Tagen hat Adobe eine Preview-Version des Flash-Players für Mac OS X 10.6.3 veröffentlicht. Diese hat nun die Möglichkeit die H.264-Codierung in der Hardware beschleunigen zu lassen. Um die Hardware-Beschleunigung in 'Gala' nutzen zu können, ist ein Mac mit Mac OS X 10.6.3 und einer NVIDIA GeForce 9400M, GeForce 320M oder GeForce GT 330M Voraussetzung.

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In den Screenshots haben wir jeweils ein 720p- (oben) und 1080p-Video (unten) abgespielt. Die Unterschiede in der CPU-Last sind messbar und wirken sich auch auf die Wärmeentwicklung sowie geringfügig auf die Akkulaufzeit aus.

Kommen wir nun aber zu den Benchmarks und weiteren Messungen.