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Test: Acer Aspire 8942G - Multimedia-Maxi mit Arrandale

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Seite 4: Das Gehäuse (2)


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In geöffnetem Zustand ist das 8942G noch einmal deutlicher als Gemstone-Derivat zu erkennen, sind doch alle klassischen Stil-Elemente vorhanden. Das große 18,4-Zoll-Display verleiht unserm Testkandidaten natürlich ein wuchtiges und voluminöses Auftreten. Mit Hinblick auf das Gewicht, ist das 8942G aber ohnehin alles andere als ein ständiger Begleiter. Die Qualitätsanmutung befindet sich auch hier auf dem bekannten, sehr hohen Niveau. Einzig der Übergang vom Top-Case zum Body ist an der Front ein klein wenig scharfkantig.

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Acer setzt beim Keyboard erneut auf sein aktuelles Design, das den Eindruck vermittelt, die Tasten wären freischwebend verbaut – optisch immer noch eine der ansprechendsten Lösungen. Zudem fallen die Tasten mit Abmaßen von 16,5 x 16,5 mm angenehm groß aus. Allerdings könnte der Druckpunkt nach unserem Geschmack gerne etwas präziser sein. Acer beleuchtet die Tasten zudem dezent weiß, was dem Aspire eine noble Anmutung verleiht.

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Wie es bei einem Desktop-Replacement-System der 18-Zoll-Klasse nicht anders zu erwarten ist, gibt es natürlich auch einen dedizierten Numblock, der die Arbeit wesentlich erleichtert, wenn es auch einmal um Office-Aufgaben geht. Direkt daneben befindet sich eines der Gemstone-Highlights von Acer, das Multimedia-Pad. So besteht ein direkter Zugriff auf alle für die Medienwiedergabe relevanten Funktionen, inklusive eines großen Jog-Dials für die Lautstärke-Anpassung. In Sachen Bedienkomfort handelt es sich hierbei noch immer um eine der besten Lösungen am Markt.

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Das 91,5 x 57 mm große Touchpad fällt angenehm groß aus und kann zudem mit praktischen Multitouch-Features punkten. Durch eine kleine Taste neben dem Pad, kann dieses ausgeschaltet werden, sodass es nicht stört, wenn viel mit der Tastatur gearbeitet wird. Zwischen den beiden Maustasten wurde zudem ein Fingerprint-Reader eingebaut, was mit Hinblick auf den Preis sehr löblich ist.

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Natürlich muss ein Multimedia-Notebook auch ein entsprechendes Lautsprecher-System besitzen. Acer greift auf keinen namhaften Hersteller zurück, setzt dafür aber auf Dolby Virtual Surround –zwar gibt es fünf Chassis, diese sind aber natürlich alle im Notebook verbaut. Die Klangqualität ist gut, wenn auch nicht überragend. Insbesondere der Bass kann vom großen Volumen des Gehäuses profitieren, was in einem satten Sound mündet.