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Test: Acer Aspire 8942G - Multimedia-Maxi mit Arrandale

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Seite 3: Das Gehäuse (1)


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Acer greift bei seinem 8942G auf das zur CeBIT 2010 eingeführte Gemstone-Design zurück – ein Fehler ist das mit Sicherheit nicht, denn Acers aktuelle Produktlinie verdankt diesem nicht nur eine schicke Optik, sondern auch eine gute Verarbeitung. Der Deckel wird entsprechend erneut in Glossy-Schwarz ausgeführt, das leichte Tendenzen in Richtung Dunkelblau besitzt – so wird ein ansprechender Tiefeneffekt erzeugt. Allerdings besteht wie gehabt das Problem, dass natürlich gerade die beliebten Hochglanzoberflächen sehr anfällig gegenüber unschönen Kratzern sind.

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Auf der Front verbaut Acer einen Card-Reader, der als 5-in-1-Version ausgeführt wurde. Weiterhin hat Acer noch einige Status LEDsuntergebracht.

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Die linke Seite zeigt sich üppig ausgestattet. Es gibt mit je einem VGA-, HDMI- und sogar einen Display-Port-Anschluss gleich drei Buchsen für die Bildausgabe – zwei davon bekanntlich digital. Weiterhin gibt es zwei USB-Anschlüsse, von denen einer auch als eSATA-Port genutzt werden kann. Leider verzichtet Acer aber noch darauf, einen Port nach dem USB 3.0-Standard auszuführen – hier hat beispielsweise das N71 von ASUS die Nase vorn. Damit ist aber noch lange nicht Schluss, denn es werden zusätzlich ein FireWire-Port, ein Express-Card-Slot und ein RJ45-Anschluss untergebracht. Damit auch der Sound nicht zu kurz kommt, finden auch drei Klinke-Buchsen eine Heimat – je ein Ein- und Ausgang sowie ein Digitalanschluss.

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Die rechte Seite des Gehäuses wird natürlich vom Blu-ray-Laufwerk dominiert. Zusätzlich werden hier noch einmal drei USB-Buchsen geboten, sodass insgesamt fünf Anschlüsse zur Verfügung stehen.