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mySN MG6.c im Test - Schnell dank Radeon 5650

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Seite 3: Das Gehäuse (2)


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Dass sich Clevo beim Design seiner Barebones Mühe gibt, zeigt sich bei einem Blick auf das Top-Case. Das ist ebenfalls in Glossy-Optik ausgeführt, ist aber erfreulicherweise in Silber gehalten. So werden fettige Fingerabdrücke zum Glück weniger deutlich dargestellt, als bei einem schwarzen Case. Zusätzlich besitzt die gesamte Oberfläche eine schicke Wellenoptik, die dem Gerät nicht nur ein schickes Äußeres beschert, sondern gekonnt von vermeintlichen Fingerabdrücken ablenkt.

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Optisch orientiert sich die Tastatur an Acers Gemstone-Reihe. Die mit 16 x 16 mm sehr großen Tasten erwecken den Eindruck, als würden sie frei im Gehäuse schweben. Da die Tasten mit 1,5 mm aber sehr nah beieinanderliegen, ist dieser Effekt weniger ausgeprägt als bei der Gemstone-Reihe. In der Praxis kann die Tastatur auf der ganzen Linie punkten. Sie lässt sich sehr gut tippen. Das liegt nicht nur an den üppigen Dimensionen, sondern auch am klaren und präzisen Druckpunkt.

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Das Touchpad ist nahtlos in das Glossy-TopCase integriert und misst 88 x 45 mm. So profitiert der Maus-Ersatz von der Hochglanzoberfläche und kann mit erstklassigen Gleiteigenschaften aufwarten. Auf praktische Gesten-Features, wie sie beispielsweise ASUS oder natürlich Apple bieten, muss aber verzichtet werden.

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Auf der rechten Seite wurde ein Fingerprint-Reader in das MG6.c integriert. Da das MG6.c bereits bei einem Preis von 799 Euro beginnt, ist das ein sehr löbliches Feature. In der Regel bieten erst wesentlich teurere Notebooks eine entsprechende Sicherheitsausstattung.