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mySN MG6.c im Test - Schnell dank Radeon 5650

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Seite 2: Das Gehäuse (1)


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Im geschlossenen Zustand wirkt das MG6.c schnörkellos aber modern. Es kommt mit einem modernen Deckel in Piano-Lack-Optik daher, gehört aber sicherlich nicht zu den flachsten Gehäusen am Markt. Gleichzeitig zeigt sich hier aber auch das größte Problem der Built-to-Order-Hersteller. So viel Individualität wie sie bei der Hardwarezusammenstellung bieten, so wenig flexibel zeigen sie sich hinsichtlich der Optik. Da sich die verschiedenen Anbieter meist die gleichen Barebones teilen, bleibt die Individualität auf der Strecke. Fortschritte haben Barebone-Gehäuse aber bei der Verarbeitungsqualität gemacht. Aktuell stehen sie sowohl hinsichtlich der Haptik als auch in Bezug auf die Passgenauigkeit den Branchengrößen in kaum noch etwas nach.

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Auf der Front befindet sich neben zwei Klinkebuchsen auch der Card-Reader. Dieser ist allerdings nicht sonderlich kontaktfreudig, sondern nur als 3-in-1-Version ausgeführt. Weiterhin befinden sich ein IR-Empfänger und ein Hardswitch für das WLAN auf der Front des Gehäuses.

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Auf der linken Seite verstaut mySN die beiden Video-Ausgänge. Mit HDMI und VGA stehen je eine digitale und analoge Buchse zur Verfügung. Für die drahtgebundene Kommunikation steht eine RJ45-Buchse bereit, die natürlich Gigabit-LAN unterstützt. Zudem befindet sich ein erster USB-Port auf der linken Seite.

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Auf der rechten Seite findet man drei weitere USB-Ports und den Stromanschluss. Zusätzlich ist hier auch das optische Laufwerk untergebracht.

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Soll ein besonders starker Akku zum Einsatz kommen, macht sich das auch an dessen Abmessungen bemerkbar. Der Hersteller hat dann die Wahl – entweder der Akku ragt nach hinten aus dem Gehäuse hinaus, oder es wird in die Höhe gebaut. mySN entscheidet sich für letztere Methode. Im Zusammenspiel mit dem 9-Zellen-Akku wird das MG6.c aufgebockt. Was anfänglich etwas ungewohnt ist, hat ergonomisch aber Vorteile, da die Tastatur leicht angewinkelt wird.