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ASUS N71 - Core i5 und Radeon HD5730 im Test - Das Gehäuse (1)

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Seite 2: Das Gehäuse (1)

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Dem aktuellen Trend folgend, setzt ASUS auf einen Deckel in schwarzer Piano-Lack-Optik. Erfreulicherweise besitzt die Abdeckung ein leicht wellenförmiges Muster, das dem Gerät ein gediegenes Auftreten verleiht und es auf diese Weise erfreulich von der Masse absetzt – die besitzt in der Regel schließlich ebenfalls Glossy-Gehäuse. Natürlich hat auch das N71 mit den allseits bekannten Nachteilen einer glänzenden Oberfläche zu kämpfen Zum einen sind Fingerabdrücke stets bestens zu erkennen. Zum anderen erweisen sich solche Oberflächen als recht anfällig gegenüber Kratzern.

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Auf der Front befindet sich nicht nur ein Card-Reader im 8-in-1-Format, sondern auch ein Schieber, der es ermöglicht, die WLAN-Einheit vollends zu deaktivieren. Das hat früher einmal zum Standard gehört, ist in der Zwischenzeit aber immer seltener zu finden.

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Die linke Seite ist von Anschlüssen nur so übersät. Neben zwei USB-Ports hat ASUS dort einen eSATA-Anschluss und einen RJ45-Port platziert. Damit aber nicht genug gibt es dort mit HDMI und einem VGA-Port je einen analogen und digitalen Anschluss zur Bildausgabe. Abgerundet wird das linke Panel schließlich von einem Express-Card-Slot.

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Auf der rechten Seite findet man zwei weitere USB-Anschlüsse, das optische Laufwerk und drei Klinke-Buchsen. Damit bietet das N71 eine rundum zufriedenstellende Anschlussvielfalt. Die Rückseite bleibt aufgrund des nach hinten verlagerten Drehpunkts des Dispalys frei von Anschlüssen.

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ASUS platziert eine Treiber-Einheit, genauer sagt den Tiefton-Speaker, auf der Unterseite des Gehäuses. Das hat den Vorteil, dass der Schreibtisch als zusätzlicher Resonanzkörper genutzt werden kann, was dem Tieftonbereich ein merkliches Plus an Volumen beschert. Der Nachteil dieser Technik: genau genommen wird der gesamte Schreibtisch in eine Schwingung versetzt, was nicht immer angenehm sein muss.