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MSI Wind U135 - Wind goes Pinetrail

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Seite 3: Das Gehäuse (2)

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Im geöffneten Zustand greift MSI die Gehäuse-Farbe auf und präsentiert entsprechend ein Hochglanz-Top-Case. Das sieht zunächst sehr schick aus, hat aber den Nachteil, dass Fingerabdrücke bestens zu sehen sind. Der Display-Rahmen wird bei allen Modellen für eine bessere subjektive Kontrastdarstellung schwarz eingefasst. Hinsichtlich der Verarbeitungsqualität befindet sich das Wind U135 auf dem Level, wie man es von der aktuellen Netbook-Generation kennt. Der verwendete Kunststoff hinterlässt einen guten Eindruck, der EeePC 1005PE wirkt aber noch einmal etwas wertiger. Leider hat auch MSIs Wind mit einem recht scharfkantigen Übergang zwischen Top-Case und Unterseite zu kämpfen. Hier sollten die Hersteller an einer gefälligeren Lösung arbeiten.

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Analog zu ASUS verbaut auch MSI eine Tastatur im Chiklet-Design. Die Tasten messen 13 x 13 mm, was eine angenehme Handhabung mit sich bringt. Längere Texte können so recht gut getippt werden, an den Komfort der 12-Zoll-Liga reichen die aktuellen 10-Zöller aber noch nicht heran.

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Das Touchpad ist gegenüber der Vorgänger-Generation gewachsen und misst nun 63 x 39 mm. Die Gleitfähigkeiten können überzeugen, auf komfortable Multitouch-Gesten muss allerdings noch verzichtet werden.

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Wie bei MSI üblich, wird das Display hinter das Gehäuse geklappt. Das verleiht dem Wind ein gefälliges Äußeres, birgt allerdings auch ein Problem. Das Display ist so niedriger als es beispielsweise bei den ersten EeePCs der Fall war. Netbooks sind im aufgeklappten Zustand ohnehin schon sehr niedrig, sodass sehr weit nach unten geschaut werden muss. Klappt das Display nun aus optischen Gründen hinter das Gehäuse, wird dieser Zustand noch einmal „verschlimmert“, was ergonomisch gesehen sicherlich nicht die beste Wahl ist.