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MSI GT640 - Core i7 für die gehobene Mittelklasse - Das Gehäuse (1)

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Seite 3: Das Gehäuse (1)


 

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Das MSI GT640 hinterlässt bereits in geschlossenem Zustand einen sehr guten Eindruck. Dieser begründet sich nicht zuletzt aus dem Deckel, der eine moderne schwarze gebürstete Edelstahl-Optik in die Waagschale werfen kann.  Die Verarbeitungsqualität des gesamten Geräts liegt, wie nicht anders zu erwarten war, auf einem sehr guten Niveau und muss sich vor Konkurrenten der gleichen Preisklasse keinesfalls verstecken. MSI-Fans wird die Optik des GT640 aber zweifellos bekannt vorkommen. MSI setzt hier auf das vom GT627 bekannte Case, das nur in wenigen Punkten überarbeitet wurde.

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Als Eyecatcher besitzt das GT640 einen roten Streifen, der das gesamte Top-Case umläuft und bereits in geschlossenem Zustand zu sehen ist. Von drei Status LEDs einmal abgesehen, bietet die Front jedoch keine weiteren Features.

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Auf der linken Seite befinden sich das angesprochene optische Laufwerk, ein USB-Port und ein analoges 56k-Modem. Letzteres gerät in letzter Zeit immer mehr zu einer Seltenheit. Abgerundet wird diese Seite des Gehäuses von vier farblich markierten 3,5-mm-Klinke-Buchsen. Neben Ein- und Ausgang besitzt das GT640 je einen Kopfhörer- und Mikrofon-Anschluss. So ist es möglich, parallel zu einem Boxenset auch ein Headset anzuschließen.

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Auch auf der Rückseite beherbergt das GT640 Anschlüsse. Da MSI dort neben dem Stromanschluss auch die beiden Videoausgänge in Form eines digitalen HDMI-Anschlusses und einer analogen D-Sub-Buchse verstaut, hinterlässt unser Testkandidat einen halbwegs aufgeräumten Eindruck, wenn er als Desktop-Replacement-System für eine längere Zeit auf dem Schreibtisch stehen soll. Für völlige Ordnung fehlen ihm jedoch leider ein oder zwei USB-Buchsen.

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Natürlich dürfen auch auf der rechten Seite die Anschlüsse nicht fehlen. Hier gibt es zwei weitere USB-Anschlüsse, einen FireWire-Port und erfreulicherweise auch einen eSATA-Konnektor. Letzterer gehört leider noch immer nicht zum Standard, obwohl der Praxisvorteil in Zeiten von Terabayte-Festplatten immens ist. Abgerundet wird diese Seite des Cases von einem 4-in-1-Cardreader und einem Express-Card-Slot. Alles in allem präsentiert MSI also ein beinahe vollständig abgerundetes Anschlusspanel. Einzig den fehlenden vierten USB-Anschluss hätten wir uns auf der Rückseite gewünscht.