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Deviltech 9700 DTX - Core i7 und GeForce GTX 280M - Das Gehäuse (1)

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Seite 3: Das Gehäuse (1)

 

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Das 9700 DTX besitzt eine mattschwarze Oberfläche und hebt sich damit erfreulich vom aktuellen Piano-Lack-Einerlei ab, wie wir ihn momentan beinahe zu häufig antreffen. Der verwendete Kunststoff hinterlässt einen ordentlichen Eindruck, kann aber haptisch nicht mit der High-End-Konkurrenz aus dem Hause ASUS, Alienware oder MSI mithalten. Zudem fällt bereits jetzt auf, dass das 9700 DTX recht massig ist. Das liegt an seiner – im geschlossenen Zustand – recht üppigen Höhe von 42 mm, ein Wert der beinahe an das 18-Zoll-Modell HellMachine SLI heranreicht. Ein Herstellerlogo sucht man jedoch vergebens – ein klassisches Anzeichen dafür, dass es sich um ein Barebone-Gehäuse handelt.

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Anders als bei vielen Notebooks wird bei diesem Gehäuse darauf verzichtet, Elemente auf der Front zu verbauen. So findet man dort nicht nur keine Anschlüsse, sondern sucht beispielsweise auch die Lautsprecher vergebens.

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Wesentlich interessanter gestaltet sich da schon ein Blick auf die linke Seite. Hier befindet sich nicht nur das DVD-Laufwerk, sondern auch ein 7-in-1-Card-Reader, eine FireWire-Buchse, ein USB-Port und sogar ein herkömmliches Modem. Gerade Letztgenanntes ist in letzter Zeit immer seltener an mobilen Geräten zu finden.

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Da das Display einen recht hohen Drehpunkt besitzt, kann auch die Rückseite des Gehäuses für Anschlüsse genutzt werden. Den somit entstehenden Platz nutzt Deviltech für den Stromanschluss, einen Gigabit-Ethernet-Port und zwei weitere USB-Buchsen sowie einem HDMI-Ausgang. Diese Aufteilung hat den Vorteil, dass die meisten Kabel, die für den stationären Betrieb benötigt werden nach hinten aus dem Notebook führen. Anwender, die ihr Notebook als stationären Rechner nutzen möchten, können sich so über einen aufgeräumten Schreibtisch freuen.

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Auch auf der rechten Seite strotzt das 9700 DTX noch einmal mit zahlreichen Anschlüssen. So findet man hier den insgesamt vierten USB-Anschluss, einen praktischen eSATA-Connector und einen PC-Card-Slot. Damit aber nicht genug, wurden auch vier 3,5-mm-Klinkebuchsen und mit DVI ein zweiter Digitalausgang verstaut.