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Toshiba Portégé A600 - ein Subnotebook für 1000 Euro

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Seite 6: Leistungswerte (3): Das Display

 

Subjektive Bewertung + Farbdarstellung

Das Toshiba A600 wartet mit einem scharfen, aber teils recht kontrastarmen Bild auf. Zudem besitzt das zum Einsatz kommende Panel lediglich eine durchschnittliche Blickwinkelunabhängigkeit. Bei schrägen Blicken lässt die Farbstabilität merklich nach. Natürlich muss das aber nicht ein ausschließliches Problem darstellen. So haben es Nebensitzende in Zug und Flugzeug schwer, etwas zu erkennen. Die gewählte Auflösung beträgt 1280 x 720 Bildpunkte, wie wir sie vornehmlich von Geräten der 13,3-Zoll-Klasse kennen. Trotz des fehlenden Zolls kann das Display jedoch mit einer angenehmen Darstellungsgröße aufwarten, die auch längere Arbeitseinsätze zulässt.

Helligkeit + Ausleuchtung

Einen durchwegs positiven Eindruck hinterlässt das maximal 263 cd/m² helle Display hinsichtlich seiner Homogenität. Ein Wert von 89,73 Prozent kann sich auf der ganzen Linie sehen lassen und stellt so manchen Konkurrenten in den Schatten – und das, obwohl das Testfeld auf einem sehr hohen Level agiert. Gänzlich anders sieht die Sache bei einem Blick auf das Kontrastverhältnis aus. Ein Wert von 150:1 gehört leider zu den schlechtesten, bislang ermittelten Werten in dieser Disziplin. Hier muss dringend nachgebessert werden.

Reaktionszeit

Im Mittelfeld befindet sich das A600 hinsichtlich seiner Reaktionsfähigkeiten. Mit einem Wert von 35,33 ms ist es sicherlich nicht für Gamer geeignet, darauf zielt Toshiba bei diesem Gerät aber auch nicht ab. Die Videowiedergabe war in unseren Tests hingegen ohne große Probleme möglich.