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ASUS EeePC T91 - das verdrehte Netbook

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Seite 2: Das Gehäuse (1)

 

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Bereits im geschlossenen Zustand ist der 9-Zöller eine Augenweide. Während seine Eee-Geschwister in der Regel mit abgerundeten Gehäusen ohne Eye-Catcher daherkommen, besitzt ihr verdrehter Kollege eine eher kantige Formensprache. Noch dazu besitzt er im Bereich des Klapp-Scharniers eine schicke Zierleiste in gebürsteter Alu-Optik.

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Auf der Font befindet sich der verbaute Card-Reader, der mit Karten im MMC-, SD- und SDHC-Format umgehen kann. Auf der rechten Seite hat ASUS den Stift zur Bedienung integriert, der mit einer einfachen Klemmung fixiert ist.

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Auf der linken Seite befindet sich ein weiterer Card-Reader. Dieser ist aber weniger für den Wechseleinsatz gedacht als sein Front-Pendant, sondern soll dauerhaft den zweiten Massenspeicher beherbergen, der der knapp dimensionierten SSD zur Seite stehen soll. Entsprechend hat ASUS diesen Reader hinter einer Verblendung. Weiterhin befinden sich auf dieser Seite ein Stromanschluss sowie ein USB-Port.

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Auf der Rückseite geht es vergleichsweise karg zu – gerade einmal den VGA-Anschluss hat ASUS hier verbaut. Platz wäre noch für deutlich mehr Anschlüsse gewesen.

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Auf der rechten Seite des Gehäuses wird das Anschlusspanel von zwei Klinke-Buchsen, einem weiteren USB-Anschluss und einem RJ45-Port abgerundet. Somit fehlt dem T91 ein USB-Port, um von einer normalen Netbook-Ausstattung sprechen zu können. Dieser Anschluss wurde wohl für die Integration des zweiten Card-Readers verwendet.

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Eine kleine Überraschung erwartet uns bei einem Blick auf die Unterseite des T91. Aus Platzgründen hat ASUS darauf verzichtet, einen austauschbaren Akku zu verbauen. So muss das T91 leider eingeschickt werden, sollte dem Akku einmal etwas zustoßen.