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ASUS N90 - Multimedia-Talent mit 18,4 Zoll

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Seite 2: Das Gehäuse (1)

 

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Während das W90 in einem schicken Alu-Gehäue daherkommt, geht ASUS beim N90 mit dem zweiten großen Trend und hüllt das Case rundherum in schicken, aber alles andere als pflegeleichten Piano-Lack. Der Deckel besitzt zudem eine zarte Musterung, die leider nur recht schwer auf obigem Bild zu erkennen ist, dem Gerät aber ein filigraneres Auftreten spendiert, als man es von einem 18-Zoll-Notebook eigentlich erwarten könnte.

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Neben der schwarzen Piano-Lack-Oberfläche sorgt auch das verchromte Scharnier für ein ästhetisches Auftreten. Genau wie bei der Oberfläche des Deckels gilt aber auch hier: optisch sehr ansprechend, aber nur bedingt tauglich für den mobilen Einsatz. Jede Berührung wird mit hässlichen Fingerabdrücken quittiert.

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Auf der Front befindet sich neben zwei Lautsprecher-Öffnungen ein mechanischer Öffnungsmechanismus für den Deckel. In Zeiten, in denen jedoch nahezu jedes Gerät mit einem magnetisch gehaltenen Deckel daherkommt, wirkt dies ein klein wenig altmodisch und möchte nicht so recht zum schicken Auftreten des N90 passen.

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Auf der linken Seite geht ASUS recht sparsam mit Anschlüssen um. Neben dem wichtigen Blu-ray-Laufwerk gibt es lediglich einen 8-in-1-Cardreader. Zumindest ein USB-Anschluss wäre zusätzlich wünschenswert gewesen.

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Etwas anders sieht es da schon auf der Rückseite aus. Während der Trend in den letzten Monaten immer stärker in die Richtung geht, die Anschlussbuchsen auf die beiden Seiten zu verteilen, befinden sich beim N90 die zahlreichen Buchsen auf der Rückseite. Da es sich um ein Desktop-Replacement-System handelt, ist diese Aufteilung sinnvoll – somit stören angeschlossene Geräte nicht die Optik auf dem Schreibtisch. Insgesamt bietet die Rückseite neben je einem HDMI- und VGA-Anschluss, zwei USB-Ports und eine RJ45-Buchse. Auch das Netzteil wird hier angeschlossen.

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Die Anschlussvielfalt setzt sich auf der rechten Seite des Gehäuses fort: zwei weitere USB-Ports und drei Klinke-Buchsen runden das Paket ab. Zusätzlich integriert ASUS einen Express-Card-Slot. Das Fehlen eines FireWire-Anschlusses ist da weniger bedauerlich.

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Konnte das W90 noch mit einem 8800 mAh starken Akku ins Rennen gehen, muss sich das N90 mit einem gerade einmal halb so schweren Akku zufriedengeben. Gerade die Kombination aus großem Display und zwei Festplatten verspricht hier leider nur eine kurze Akku-Laufzeit.