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MSI X340 - das bezahlbare MacBook Air?

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Seite 2: Das Gehäuse (1)

 

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Die so oft herangezogenen Vergleiche zum MacBook Air rühren nicht von ungefähr. Das X340 Pro, das zudem die gleiche Diagonale besitzt wie sein berühmtes Vorbild, bietet eine Formensprache, die Apples Design-Meisterwerk verblüffend ähnlich sieht. Wie wir es vom MaBook Air kennen, laufen die Kanten recht spitz zu, was dem X340 ein sehr schmales und luftiges Erscheinungsbild verleiht. Auf den Versuch, mit dem X340 ein Brötchen aufzuschneiden, haben wir dann jedoch verzichtet. Keinen Grund für Kritik gibt es anlässlich der Verarbeitung. Der verwendete Kunststoff reicht natürlich nicht an ein Alu-Gehäuse heran, befindet sich aber auf einem Niveau mit Geräten dieser Preisklasse.

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Auf der Front verbaut MSI keine Anschlüsse, sondern integriert lediglich zahlreiche Status-LEDs, die passend zur Gehäusefarbe weiß beleuchtet werden. Der noble Eindruck, den das X340 hinterlässt, wird somit noch einmal unterstrichen.

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Das berühmte Vorbild geizt mit Anschlüssen – nicht so MSI beim X340. Auf der linken Seite finden wir neben einer RJ45-Buchse einen VGA- und sogar einen HDMI-Anschluss. Damit noch nicht genug hat MSI auch einen Card-Reader in das flache Gehäuse integriert. Da MSI das Display rund um die hintere Kante rotieren lässt, befinden sich auf der Rückseite keine Anschlussbuchsen.

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Besser sieht es da schon wieder auf der rechten Seite des Gehäuses aus. Hier verbaut MSI zwei USB-Buchsen, zwei Klinke-Anschlüsse sowie den DC-Plug. Anschlusstechnisch hat Acers Timeline jedoch die Nase vorn, denn es bietet insgesamt drei USB-Buchsen.

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Das MSI X340 ist enorm flach. Realisiert wird dies über einen sehr großflächigen Akku, der einen Großteil des Bodens des Notebooks einnimmt. Um die geringe Bauhöhe des Akkus zu realisieren, musste MSI zudem an der Leistung sparen – mit 2150 mAh fällt das verbaute Modell leider wesentlich kleiner aus, als bei Acers Timeline.