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Acer Aspire 3810T Timeline - das bessere Netbook?

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Seite 2: Das Gehäuse (1)

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Liegt das Timeline erstmalig auf dem Schreibtisch, so fällt es schwer zu glauben, dass es sich um ein Gerät der 600-Euro-Klasse handelt. Das titanfarbene Gehäuse hinterlässt einen sehr schicken und modernen Eindruck. Noch dazu fällt es auch im geschlossenen Zustand enorm flach aus – ein Verdienst der verbauten LED-Technik des Displays. An den „großen“ Konkurrenten oder besser gesagt, das große Vorbild aus Cupertino reicht das Timeline aber in Sachen Verarbeitungsqualität und Materialgüte nicht heran.

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Auf der Front befinden sich keine Anschluss-Elemente. Einzig eine blaue Leuchtdiode meldet sich in aktiviertem Zustand. Diese wirkt jedoch ein klein wenig plump und passt nicht so recht zum sonst sehr schicken Erscheinungsbild.

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Auf der linken Seite befinden sich neben dem Stromanschluss ein USB-, ein VGA- und zwei Klinkenbuchsen. Es wird also bereits jetzt deutlich, dass Acer trotz der kompakten Abmaße nicht gewillt ist, an der Anschlussvielfalt zu sparen.

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Die Rückseite bietet keinerlei Anschlussmöglichkeiten, was daran liegt, dass der große Akku die gesamte Breite in Beschlag nimmt.

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Etwas erfreulicher sieht es hingegen auf der rechten Seite aus. Mit zwei USB-Anschlüssen, einem 5-in-1-Card-Reader, einer RJ45-Buchse und sogar einem HDMI-Anschluss bietet Acer hier wirklich alles, was der gewichtsbewusste Traveller benötigt – und genau genommen sogar ein klein wenig mehr. Verzichtet werden muss einzig auf ein optisches Laufwerk.

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Der Akku fällt in bester Netbook-Manier alles andere als klein aus. Mit einer Kapazität von 5600 mAh verspricht er lange Akkulaufzeiten, belastet die Waage aber natürlich merklicher als ein schwächeres Modell (hier macht Acer jedoch keine Kompromisse und bietet nur Maxiversionen an).