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MSI PX600 - ein Notebook im Ledergewand - Das Gehäuse (2)

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Seite 3: Das Gehäuse (2)

 

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Die Tastatur des 15,6-Zöllers kennen wir bereits von zahlreichen anderen MSI-Geräten – das bedeutet: sie weist die gleichen Schwächen auf, die wir bereits in der Vergangenheit mehrfach bemängelten. Während die Tasten des Haupttastenfeldes mit 13 x 16 mm ausreichend dimensioniert ausfallen, sieht es im Bereich der Cursor-Tasten recht mau aus, denn diese sind gerade einmal 9 mm breit. Für ein komfortables Arbeiten ist das leider etwas wenig.

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Weniger zu bemängeln gibt es da bei einem Blick auf das 78x50 mm große Touchpad, das nur leicht in die Handballenauflage eingelassen wurde – so soll ein hoher Bedienkomfort erreicht werden.

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Vergleichsweise unscheinbar fällt die Front des PX600 aus. Neben drei Status-LEDs finden sich hier keine weiteren Anschlüsse oder Bedienelemente.

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Auf der linken Seite geht es da etwas belebter zu. Neben einem DVD-Multilaufwerk (Blu-ray wäre für diese Preisklasse nun auch wirklich etwas zu viel erwartet) gibt es ein 56k-Modem und einen USB-Port zu finden. Weiterhin verbaut MSI gleich vier Klinke-Buchsen – entsprechend ist auch eine Digitalbuchse vorhanden.

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Auch die Rückseite bleibt nicht frei von Anschlüssen. Neben dem Power-Connector hat MSI hier die beiden Monitor-Anschlüsse untergebracht. Als digitale Schnittstelle steht der momentan immer beliebter werdende HDMI-Port zur Verfügung – gerade in den letzten Monaten – oder besser seit der Einführung von Intels Centrino-2-Plattform verfügen immer weniger mobile Geräte über altgediente DVI-Anschlüsse.

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Verglichen mit der linken Seite geht es auf der rechten Seite ein wenig ruhiger zu. Hier befinden sich neben zwei weiteren USB-Ports noch ein 4-in-1-Cardreader und ein FireWire-Anschluss. Anschlusstechnisch merkt man dem PX600 seinen attraktiven Preis nicht an.