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ASUS G71V-7S112 - Intels Q9000 im Vergleich - Testergebnisse (4) - Display, Temperaturentwicklung und Akkulaufzeit

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Seite 7: Testergebnisse (4) - Display, Temperaturentwicklung und Akkulaufzeit

Akkulaufzeit

Interessant gestaltet sich auch der Test der Akkulaufzeit, da ASUS allen seinen G71V-Versionen den gleichen Akku mit einer Kapazität von 5200 mAh spendiert. Auf nahezu dem gleichen Level befinden sich unser kleines Quad-Core-Modell und die Dual-Core-Variante. Hier gleicht der niedrigere Takt die zusätzlichen MHz aus. Anders sieht es da schon beim QX9300-Modell aus. Der Quadcore-Prozessor, im Zusammenhang mit dem hohen Takt, machen sich deutlich bemerkbar und katapultieren das 7T043G eindeutig auf den letzten Platz in diesem Vergleich.


Display

Unsere Display-Tests setzen sich aus mehreren Teilen zusammen. Neben einem subjektiven Test der Bildqualität messen wir die Helligkeitsverteilung mithilfe von iColor Display. Die Reaktionszeit ermitteln wir durch einen Farbkombinationstest.

Subjektive Bewertung+ Farbdarstellung

Das verbaute Display war bislang eines der Highlights des G71V. Beim jüngsten Modell ändert sich dies etwas, denn eine Auflösung von 1440 x 900 Bildpunkten hat zwar Vorteile beim Spielen, ist aber für den täglichen Einsatz eindeutig zu grob auflösend. Hier wäre zumindest die Zwischenstufe von 1680 x 1050 Bildpunkten wünschenswert.

Homogenität

Die maximale Helligkeit lag bei normalen 215 cd/m², was für die meisten Anwendungsfelder voll und ganz ausreichend ist. Während unsere bisherigen G71V-Modelle mit durchaus ansprechenden Kontrastwerten punkten konnte, sieht das beim 7S112 leider ein klein wenig anders aus. Mit einem Kontrastverhältnis von gerade einmal 265:1 liegt es meilenweit hinter seinen höher auflösenden Geschwistern. Gerade mit diesem niedrigen Kontrastverhältnis hat auch Toshibas X300 zu kämpfen, das ebenfalls über eine native Auflösung von 1440 x 900 Bildpunkten verfügt.

Reaktionszeit

Der beim Test des Kontrastverhältnisses gewonnene Eindruck bestätigt sich auch bei einem Blick auf die ermittelte Reaktionszeit. Mit 33,33 ms liegt das jüngste Modell merklich hinter seinen Geschwistern. Das Panel kann also wirklich nicht mit seinem höher auflösenden Pendant mithalten.

Temperaturcheck:

Keine besonderen Überraschengen gibt es bei einem Blick auf die Temperatur-Entwicklung. Die ermittelten Werte liegen allesamt auf einem normalen Level und erreichen nie einen kritischen Wert. Erfreulich ist dabei insbesondere, dass das G71V dabei niemals besonders laut wird. Bei der Konfiguration der Lüftersteuerung hat ASUS also erneut ganze Arbeit geleistet.