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Asustor AS6104T im Test

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Seite 5: Benchmarks: Stromverbrauch + Lautstärke

Stromverbrauch

Vom Stromverbrauch her schlägt sich das AS6104T ebenfalls sehr gut. Ausgeschaltet mit aktivierten Wake-On-Lan beträgt die Leistungsaufnahme 0,9 Watt. Beim Hochfahren und Starten der Festplatten erreicht das AS6104T in der Spitze knapp über 60 Watt, um sich dann im Idle-Zustand ohne Zugriffe auf die vier Festplatten bei knapp 25,3 Watt einzupendeln. Greift der HDD-Spindown und fährt die Festplatten herunter, liegt das System noch bei knapp über 14 Watt, was für ein 4-Bay-NAS ein vergleichsweise guter Wert ist. Ebenso wie die ca. 30 Watt Verbrauch bei Lese-/Schreibvorgängen auch angenehm niedrig ausfallen.

Stromverbrauch

Leistungsaufnahme

30.80 XX


29.60 XX


25.30 XX


0.90 XX


Watt
Weniger ist besser

Lautstärke

Ein sehr gutes Bild kann das AS6104T beim Thema Lautstärke abgeben. Der 120-mm-Lüfter an der Rückseite dreht in seiner geringsten Stufe nur mit knapp 550 U/min, wodurch er nur ein leises Rauschen produziert. Während unserer Tests blieb er auch durchgängig auf dieser Stufe. Beim manuellen Wechsel auf die mittlere (1.200 U/min) oder höhere (1.800 U/min) Geschwindigkeit wurde ein deutliches bzw. starkes Lüfterrauschen hörbar.

Lautstärke

42.5 XX


38.6 XX


37.5 XX


31.5 XX


db(A)
Weniger ist besser

Die Zugriffsgeräusche der Platten schlagen beim AS6104T durchschnittlich stark durch. Besonders gedämpft werden sie nicht, aber es findet auch keine Verstärkung wie bei anderen NAS-Systemen statt. Die meisten User werden die Lautstärke wohl durchaus als wohnzimmertauglich empfinden, sofern keine 7.200-U/min-HDDs verwendet werden.

 

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Kommentare (5)

#1
Registriert seit: 20.12.2003
Karlsruhe
Fregattenkapitän
Beiträge: 2567
Ein HP ProLiant MicroServer Gen8 gibts für unter 185€, der hat dann aber schon nen Dualcore und 4GB Ram. Wenn man lustig ist, dann kann man auch noch eine 10Gbit Netzwerkkarte reinstecken und ist immer noch günstiger als dieses ASUS Teil...

Die P/L ist echt mies!
#2
customavatars/avatar178171_1.gif
Registriert seit: 07.08.2012
Raum Stuttgart
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1443
... Zudem bietet das NAS nichtmal ECC Speicher? Welche wahnsinnige Firma sollte dort ihre Daten ablegen?
#3
customavatars/avatar4603_1.gif
Registriert seit: 16.02.2003

Vizeadmiral
Beiträge: 7169
Zitat Sir Diablo;24860576
Ein HP ProLiant MicroServer Gen8 gibts für unter 185€, der hat dann aber schon nen Dualcore und 4GB Ram. Wenn man lustig ist, dann kann man auch noch eine 10Gbit Netzwerkkarte reinstecken und ist immer noch günstiger als dieses ASUS Teil...

Die P/L ist echt mies!


Ohne Dir zu nahe treten zu wollen - das ist ein unsinniger Vergleich. Welches OS ist denn auf dem Proliant installiert? Genau, gar keins. Synology (und mit Abstrichen auch Asustor) können deshalb mehr verlangen, weil sie eine auf die Maschine angepasste, intuitive Software mitliefern, die bereits ab Werk eine Million Use Cases abdeckt und auch von einem DAU in kurzer Zeit eingerichtet werden kann.

Klar ist der Eigenbau günstiger als das Fertighaus...solange man weiß wie man ein Haus baut und die Arbeitsstunden nicht berechnet.

Wer keinen Bock hat, sich in FreeNAS und Konsorten einzulesen, fährt mit einem Fertig-NAS teurer, aber schlussendlich besser.
#4
Registriert seit: 20.12.2003
Karlsruhe
Fregattenkapitän
Beiträge: 2567
Ja die P/L ist unterirdisch, denn die Hardware ist vtl. 100€ wert, 380€ für das BS und dessen Installation? Way to much.
#5
Registriert seit: 30.08.2008
Lübeck
Bootsmann
Beiträge: 526
Den Aufschlag für BS würde ich ja noch halbwegs akzeptieren, wenns dann auch rund läuft. Hab seit einigen Monaten eine Qnap 453mini weil ich mit einem Selbstbau NAS nicht wirklich klar kam aber bei Qnap schiebt man wohl lieber immer wieder neue Modelle auf den Markt als seit Monaten bekannte Fehler zu fixen. Bin jetzt am überlegen , ein Selbstbau NAS event. nochmal in Angriff zu nehmen...
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