> > > > Wieviel Gaming steckt drin? - ASRock G10 WLAN-Router im Test

Wieviel Gaming steckt drin? - ASRock G10 WLAN-Router im Test

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 4: Mobile App zum ASRock G10

Auch die mobile App zum Router haben wir uns angeschaut, verspricht ASRock hier doch eine Konfiguration des Routers bequem vom Smartphone aus.

ASRock G10 - Die mobile App
ASRock G10 - Die mobile App

Die zum G10 dazugehörige App ist für iOS und Android kostenlos im jeweiligen Store zu finden. Nach dem ersten Start muss zunächst ein Benutzerkonto angelegt werden. Danach kann der Router hinzugefügt werden. Wozu allerdings ein Benutzerkonto angelegt werden muss, erschließt sich uns nicht.

ASRock G10 - Die mobile App
ASRock G10 - Die mobile App

Nachdem der Router hinzugefügt wurde, kann auf die Einstellungen zugegriffen werden. Diese beschränken sich in der Übersicht auf die generellen Einstellungen, die IR-Kontrolle zum Anlernen von Infrarotbefehlen und die Ansicht von Multimedia-Dateien auf einem angeschlossenen USB-Datenträger.

ASRock G10 - Die mobile App
ASRock G10 - Die mobile App

Letztendlich entpuppt sich die App bzw. der Zugriff auf die Einstellungen aber als Webview auf die Software. Die App bildet also nur einen Browser ab, über den auf den Router zugegriffen werden kann. Damit unterscheidet sich dies nicht von der Ansicht, die direkt über den jeweiligen mobilen Browser zur Verfügung stände. Eine Anpassung an das kleinere Display findet ebenso wenig statt. 

 

Social Links

Seitenübersicht

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

Kommentare (9)

#1
Registriert seit: 23.09.2007

Gefreiter
Beiträge: 55
ASRock hat es tatsächlich geschafft, alle Vorbehalte, die man mittlerweile gegen Mainboards, Tastaturen und Headsets, die Gaming im Namen tragen, auf ein Stück Netzwerktechnik zu übertragen.
Bitte wie rechtfertigt man 260 € für diesen Router? Das sind 70 mehr als für AVMs Flaggschiff, die 7490. Dabei fehlen dem G10 ein Modem und Telephoniefunktionen. Die USB-Übertragungsraten sind für den Preis enttäuschend. Nur mit dem Chromecast-Ersatz H2R ist der Preis nicht zu rechtfertigen. Bedienung per App? Wer’s braucht …

Wer Durchsatz und/oder niedrigen Ping möchte, meidet seit jeher WLAN wie der Teufel das Weihwasser und setzt auf Kabel. Dazu macht man wie bei Audiokram einen Bogen um alles, was als Verbesserung angepriesen wird und sich als Verschlimmbesserung herausstellt, Stichwort Killer-NICs.

Was bleibt, ist ein unförmiges, überteuertes Monstrum ähnlich wie der Linksys WRT1900AC oder Asus RT-AC3200.
#2
customavatars/avatar5798_1.gif
Registriert seit: 17.05.2003
Augsburg
Admiral
Beiträge: 11137
Zitat
Dazu haben wir ihn in ein privates Netzwerk eingebunden, welches vollständig auf 1.000-GBit-Ethernet zurückgreifen kann.
Das ist mal Speed!
#3
Registriert seit: 19.10.2011
Hannover
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 399
Will ASRcok wirklich in den Deutschen Markt einreiten mit diesem Teil? Ein schöner Test mit vielen Info die mir wieder einmal zeigen das man solch ein Teil einfach nicht benötigt. Da gönne ich mir lieber weiterhin meine häßliche 7490 Box die aber 100mbit schluckt, zwei T-Home-Boxen füttert auf der 3 Sendungen in HD aufgenommen werden ich aber gleichzeit im Netz zocke, dabei Musik-Streame und nebenher noch am FTP saugen bin. Ja das Schafft die häßliche Box made in Germany mit bavour!

Wie heisst es so schön bei den Games? Eine tolle Grafik macht noch kein gutes Spiel aus!
#4
customavatars/avatar172385_1.gif
Registriert seit: 01.04.2012
Bergneustadt
Stabsgefreiter
Beiträge: 289
Und ich muss bei meinem Speedport bleiben weil ich 200Mbit Glasfaser hab :D
#5
Registriert seit: 23.09.2007

Gefreiter
Beiträge: 55
Zitat Index Eureka;24066161
Und ich muss bei meinem Speedport bleiben weil ich 200Mbit Glasfaser hab :D


Der W912V Fiber? Müssen nicht. Du kannst dahinter jeden beliebigen Router klemmen, der die Komfortfunktionen beherrscht, die dir beim Speedport fehlen.
#6
Registriert seit: 23.10.2005
Sachsen
Admiral
Beiträge: 10245
Die Angabe 5,0 Ghz Band ist sowieso falsch. Die Mittelfrequenzen für 802.11a und ac liegen zwischen 5180 und 5700 Mhz.
#7
customavatars/avatar199369_1.gif
Registriert seit: 30.11.2013
Berlin
Oberbootsmann
Beiträge: 826
haessliche, schlecht verarbeitet, teuer. wer braucht sowas?
#8
Registriert seit: 19.10.2011
Hannover
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 399
Zitat Index Eureka;24066161
Und ich muss bei meinem Speedport bleiben weil ich 200Mbit Glasfaser hab :D


Naja seid ca 1 Monat ist unser Dorf halt auch im 21 Jahrhundert angekommen aber mehr als 100mbit sind halt nicht drin, mir reicht das völlig aus.
#9
Registriert seit: 25.09.2013

Matrose
Beiträge: 2
Laut http://wlan-router-tests.de/ ist es immer wieder ein Problem, dass die ländlichen Regionen nicht so schnell erschlossen werden, wie eigentlich von der Bundesnetzagentur vorgesehen.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Synology DS216j im Test

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/SYNOLOGY_DS216J_TEASER

Synology hat mit der DiskStation DS216j vor kurzem den Nachfolger der sehr erfolgreichen Einsteiger-NAS DS215j vorgestellt. Die DS216j ist ein kompaktes NAS-System für zwei Festplatten, welches dank aktuellem Betriebssystem DiskStation Manager 6.0 mit umfangreichen Funktionen aufwarten kann. Im... [mehr]

Synology DS216play im Test

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/SYNOLOGY_DS216PLAY_TEASER

Die im letzten Jahr vorgestellte Synology Diskstation DS216play ist ein 2-Bay-NAS, welches besonders durch seine Transkodierungsfähigkeiten hervorstechen soll und somit auf den Multimedia-Bereich zielt. Das DS216play soll dank eines leistungsfähigen ARM-SoCs auch hochauflösende 4K-Videos... [mehr]

AVM FRITZ!Box 7580 mit MU-MIMO im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2016/FRITZBOX7580/FRITZBOX-7580-LOGO

Bereits seit Monaten rührt AVM fleißig die Werbetrommel für die FRITZ!Box 7580, die als vorläufiges High-End-Produkt aus Berlin schnelles WLAN mit den aktuellen DSL-Standards verbindet. MU-MIMO ist dabei das Stichwort und soll die WLAN-Leistung der FRITZ!Box wieder an die Spitze bringen. Das... [mehr]

Ausprobiert: Synology Diskstation Manager 6.0 Beta 2

Logo von SYNOLOGY

Der DiskStation Manager als Betriebssystem der NAS-Systeme von Synology ist sicher der entscheidene Faktor, warum Synology im NAS-Markt so erfolgreich ist. Das Userinterface, was mit seinem Desktop-Look einen einfachen Einstieg ermöglicht, bietet ebenso einen leichten Zugriff auf die Vielzahl an... [mehr]

Synology DS116 und DS916+: Neues Einsteiger- und High-End-NAS

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2013/SYNOLOGY

Synology hat am Donnerstag zwei neue NAS-Geräte vorgestellt, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Während die Synology DiskStation DS116 sich eher an preisbewusste und weniger anspruchsvolle Käufer richtet, ist die DiskStation DS916+ deutlich leistungsfähiger und natürlich teurer. Sie... [mehr]

Netgear AC1750 und Synology RT1900ac im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2016/SYNOLOGY-RT1900AC/SYNOLOGY-RT1900AC-LOGO

Von Jahr zu Jahr finden sich mehr WLAN-fähige Geräte in deutschen Haushalten. Deren immer größerer Bedarf an möglichst schneller WLAN-Versorgung bringt die von den Internetanbietern zur Verfügung gestellten Router schnell an ihre Grenzen - diese vertrauen zu einem Großteil auf die... [mehr]