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AVM FRITZ!Powerline mit bis zu 1 GBit/s und WLAN-Erweiterung ausprobiert

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Seite 2: AVM FRITZ!Powerline vorgestellt

Noch einmal möchten wir darauf hinweisen, dass AVM nicht der einzige Hersteller ist, der Powerline-Produkte anbietet. Zahlreiche weitere überbieten sich in diesem Segment regelmäßig mit neuen Geschwindigkeiten und Funktionen. Grundsätzlich bieten sie dabei alle die gleiche Grundfunktionalität. Unsere späteren Leistungsmessungen der AVM-Modelle können allenfalls Orientierungen sein, denn zu unterschiedlich sind die Grundvoraussetzungen in jedem Haushalt. Es ist aber angedacht auch weitere Produkte unter die Lupe zu nehmen und unter den gleichen Voraussetzungen zu testen. Dann ist auch eine Vergleichbarkeit gegeben.

AVM FRITZ!Powerline 530E

AVM FRITZ!Powerline 530E
AVM FRITZ!Powerline 530E

AVMs FRITZ!Powerline 530E bilden die Basis eines Netzwerkes über das Stromnetz. Die beiden Adapter sind als Zweierset zu haben und erlauben damit schon einmal eine punktuelle Verbindung, die beliebig erweitert werden kann. Mit Abmessungen von 61 x 114 x 48 mm sind sie nicht sonderlich kompakt, bietet dafür aber auch noch eine integrierte 230-V-Steckdose für eine maximale Last von 16 A. Damit geht die Steckdose an der Wand nicht verloren, sondern kann weiterhin bestückt werden.

AVM FRITZ!Powerline 530E
AVM FRITZ!Powerline 530E

Die AVM FRITZ!Powerline 530E Adapter bieten eine maximale Übertragungsrate von 500 MBit pro Sekunde. Die Verbindung ist ab Werk per AES 128 Bit verschlüsselt. Die beiden Adapter werden einmalig jeweils in eine Steckdose gesteckt, der Knopf an der Unterseite für eine Sekunde gedrückt und schon sollten sich die jeweiligen Geräte finden und bauen die verschlüsselte Verbindung auf. Über den RJ45-Anschluss wird der Adapter in das bestehende Ethernet angebunden. Beispielsweise wäre so ein kabelgebundenes Netz zwischen Router und PC im Büro möglich, ohne dass dazu ein WLAN verwendet werden muss. Allerdings ist der Ethernet-Anschluss nur in der 100-MBit-Variante ausgeführt. Daher sind auch die Übertragungsgeschwindigkeiten zwischen den Adaptern meist eher auf die Anbindung limitiert als durch die eigene Powerline-Verbindung.

Den Stromverbrauch gibt AVM mit 2 W im Betrieb und 0,5 W im Standby an. Bei Nichtverwendung der Verbindung schalten sich die jeweiligen Adapter ab und kommen so auf den niedrigeren Verbrauch. Drei LEDs auf der Front zeigen den aktuellen Betriebszustand an. Sie lassen sich auch abschalten, falls dies gewünscht ist. Ist eine weitere Konfiguration erforderlich, beispielsweise um den Adaptern eindeutige Namen zu vergeben, können diese per dedizierter FRITZ!Powerline-Software oder über eine eventuell vorhandene FRITZ!Box konfiguriert werden.

Zwei AVM FRITZ!Powerline 530 kosten im Set 75 Euro. Im Lieferumfang befinden sich neben den beiden Adaptern auch noch zwei 1,8 m lange Netzwerkkabel.

AVM FRITZ!Powerline 540E

AVM FRITZ!Powerline 540E
AVM FRITZ!Powerline 540E

Mit dem FRITZ!Powerline 540E will AVM eine flexible Möglichkeit anbieten, einen Netzausgang an einer beliebigen Stelle der Wohnung oder des Hauses anzubieten. Auch der FRITZ!Powerline 540E basiert auf der 500-MBit-Übertragung, bietet aber als Netzausgang zwei LAN-Anschlüsse und kann auch ein WLAN aufspannen. Neben der Übertragung in einem 500-MBit-Powerline ist der Adapter aber auch zu älteren 200-MBit-Netzen kompatibel. Die grundsätzliche Powerline-Funktionalität ist mit den zuvor behandelten Powerline-Adaptern identisch. Die Abmessungen betragen 59 x 132 x 41 mm und damit ist der FRITZ!Powerline 540E etwas kompakter, bietet allerdings auch keine integrierte Steckdose. Über zwei LEDs an der Front wird Auskunft über den Betriebszustand gegeben. Die untere LED dient außerdem als Taster, wenn ein weiteres Gerät angelernt werden soll.

AVM FRITZ!Powerline 540E
AVM FRITZ!Powerline 540E

Auch beim FRITZ!Powerline 540E verbaut AVM nur eine Fast-Ethernet-Schnittstelle. Die beiden RJ45-Anschlüsse nehmen eine Ethernet-Verbindung also mit 100 MBit pro Sekunde entgegen bzw. geben es in dieser Geschwindigkeit weiter. Am FRITZ!Powerline 540E kann ein WLAN nach 802.11 b, g und n aufgespannt werden. Die maximale Übertragungsrate liegt also bei 300 MBit pro Sekunde im 2,4 GHz Band. Wie bei allen AVM-Powerline-Produkten kann auch dieser Adapter per FRITZ!OS direkt (bzw. über eine vorhandene FRITZ!Box) oder mit Hilfe der dedizierten Software angesprochen werden. Über diesen Weg erfolgt auch die Konfiguration des WLANs - dazu aber später noch etwas mehr. Neben dem Aufbau eines eigenen WLANs, kann der FRITZ!Powerline 540E auch noch als WLAN-Extender arbeiten und damit die Reichweite eines bestehenden Netzwerkes vergrößern. Die Leistungsaufnahme gibt AVM mit 5,5 W an, damit ist der FRITZ!Powerline 540E etwas stromhungriger als die rein auf das Powerline ausgelegten Modelle.

Erhältlich ist der FRITZ!Powerline 540E einzeln oder als Set gemeinsam mit dem FRITZ!Powerline 510E. Einzeln ist er für 64 Euro zu haben und als Set liegt der Preis bei 85 Euro. Im Lieferumfang befinden sich ein bzw. zwei 1,8 m lange Netzwerkkabel.

AVM FRITZ!Powerline 546E

AVM FRITZ!Powerline 546E
AVM FRITZ!Powerline 546E

Eine sinnvolle Erweiterung des FRITZ!Powerline 540E kann der 546E sein. Auch er bietet ein Powerline mit bis zu 500 MBit pro Sekunde sowie die gleiche WLAN-Konfiguration mit bis zu 300 MBit pro Sekunde, verfügt aber auch über eine integrierte Steckdose. Diese lässt sich nicht nur für entsprechende Verbraucher verwenden, sondern kann auch per Software überwacht und geschaltet werden. Dazu haben wir aber auch später ein paar mehr Informationen. Die Abmessungen sind mit 59 x 132 x 41 mm damit auch etwas größer.

Über drei LEDs gibt der Adapter Auskunft über seinen Betriebszustand. Über die Security-LED lässt er sich an andere Adapter anlernen. Bestimmte Codes für das Blinken der LEDs verraten eventuell vorhandene Probleme.

AVM FRITZ!Powerline 546E
AVM FRITZ!Powerline 546E

Auch der FRITZ!Powerline 546E bietet zwei 100-MBit-LAN-Anschlüsse und kann daher als eine Art kleiner Switch dienen, der ein Netzwerk an einer bestimmten Stelle erweitert. Das WLAN arbeitet aber auch hier nur im 2,4-GHz-Netz. Die Verschlüsselung der Powerline-Verbindung erfolgt wie üblich in AES 128 Bit, die Keys lassen sich in der Software aber auch selbst vergeben.

AVM FRITZ!Powerline 546E
AVM FRITZ!Powerline 546E

Der Vergleich zwischen dem FRITZ!Powerline 540E und 546E zeigt, dass die Integration der Steckdose sich doch gehörig auf die Ausmaße des Adapters auswirkt. Neben der einfachen Verwendung als Steckdose bietet der FRITZ!Powerline 546E aber auch eine Überwachung der Verbrauchs an der Steckdose. Dieser kann per FRITZ!OS oder auf den AVM-DECT-Telefonen abgelesen werden. Ausgewertet werden können die aktuelle Leistung in Watt sowie aktuelle Spannung in Volt, Auswertung pro Stunde, Tag, Monat, Jahr in kWh, Euro und der CO2-Ausstoß (zu einigen Werten müssen natürlich entsprechende Basiswerte eingegeben werden, damit eine Berechnung erfolgt).

Das Schalten der Steckdose ist manuell einmalig möglich, kann aber auch auf täglich, wochentäglich, rhythmisch oder zufällig festgelegt werden. Außerdem angeboten wird eine Ansteuerung per Astro-Funktion je nach Zeitpunkt von Sonnenauf- und -untergang oder per Google-Kalender.

AVM FRITZ!Powerline 546E
AVM FRITZ!Powerline 546E

Der FRITZ!Powerline 546E kostet 88 Euro und ist damit der teuerste Powerline-Adapter von AVM, bietet aber auch den größten Funktionsumfang. Allerdings hätten wir uns gerade beim High-End-Modell gewünscht, dass das WLAN inzwischen auch auf 5 GHz arbeitet.

AVM FRITZ!Powerline 1000E

AVM FRITZ!Powerline 1000E
AVM FRITZ!Powerline 1000E

Die FRITZ!Powerline 1000E sind die aktuell schnellsten Powerline-Adapter von AVM. Sie bieten eine in der Theorie bis zu 1.200 MBit pro Sekunde schnelle Verbindung über das Stromnetz. Sie sind wie gesagt auch kompatibel zu den langsameren Adaptern, arbeiten dann aber mit der Geschwindigkeit des langsamsten Adapters im Netz. Ein Mischbetrieb ist zwar möglich, dann müssen die jeweilige Netze aber getrennt voneinander arbeiten. Wir haben die beiden FRITZ!Powerline-1000E-Adapter einmal in ein bestehendes, langsameres Netz eingebunden und dann auch getrennt von diesem betrieben. Letztgenannter Weg ist natürlich empfehlenswert, wenn die Geschwindigkeit auch ausgenutzt werden soll.

Mit Abmessungen von 67 x 114 x 27 mm sind sie recht kompakt, konzentrieren sich aber auch rein auf die Anbindung im Powerline-Netzwerk ohne WLAN und ohne integrierte Steckdose.

AVM FRITZ!Powerline 1000E
AVM FRITZ!Powerline 1000E

Als einzige Powerline-Adapter von AVM verfügen die FRITZ!Powerline 1000E über einen 1.000-MBit-Ethernet-Anschluss und können das schnelle Ethernet damit zumindest in der Theorie auch in das Stromnetz einspeisen. Viel mehr gibt es zur Funktionsweise auch schon nicht mehr zu sagen, denn schließlich geht es hier nur darum ein kabelgebundenes Netzwerk über das Stromnetz zu erweitern.

Zwei FRITZ!Powerline 1000E sind als Set erhältlich und kosten dann 85 Euro. Geliefert werden auch sie mit zwei 1,8 m langen Netzwerkkabeln.

 

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Kommentare (18)

#9
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Wien
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Beiträge: 432
ich hatte so was damals in einer alten wg in wien (weiß aber nicht mehr von welchem Hersteller) übertragungsrate war eklatant(ca das 4fache) unter dem wert den man mit lan-kabel erreicht, ping soweit ok

im Prinzip ist es eine solide stabile lösung wenn man kein highspeed Streaming whatever macht
#10
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[printed]-Redakteur
Tweety
Beiträge: 29105
Für alle die 1.200-GBit/s-Adapter mit Steckdose von AVM wollen, da soll in den kommenden Monaten was kommen. Ebenfalls eine Lösung mit WLAN ist geplant. Genaueres gibt es dazu aber noch nicht.

Zitat a_thunder;23416169
Wenn ich das richtig sehe haben die 1200er Adapter Gigabit-LAN Anschlüsse, die 500er nur 100MBit. Bei euch liest es sich als hätten sie alle nur 100er.
Aber wie kommt ihr bei 100MBit Anschlüssen auf Datenraten von z.B. 240MBit? Ist das ein Wert, der vom Adapter angezeigt wird oder ein Praxiswert?


So haben wir das im Text auch beschrieben. Die angegebenen Datenraten betreffen zunächst einmal nur die Powerline-Verbindung und ja, da limitieren gegebenenfalls die Anschlüsse und nicht das Powerline.
#11
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Rostock!
Flottillenadmiral
Beiträge: 4921
1,2 TBit/s? Da freu ich mich aber schon drauf :)
#12
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Registriert seit: 13.05.2008
HP
Kapitän zur See
Beiträge: 3284
Ich habe einizge Zeit ein Produkt von TP Link genutzt und war absolut happy damit. Kaum einbußen (in der Geschwindigkeit) gegenüber zum Netzwerkkabel und in 4 Monaten zwei oder drei Verbindungsabbrüche. Ansonsten sind die Dinger echt klasse.
#13
Registriert seit: 23.10.2005
Sachsen
Admiral
Beiträge: 10245
Zitat awehring;23415703
Schade, dass im Test nicht die Nettodatenrate mit iperf gemessen wurde. Das ist wenig Aufwand und hätte höchstwahrscheinlich gezeigt, dass nicht einmal die 100 MBit/s erreicht werden können - jedenfalls zeigt sich das in anderen Tests (z. B. c't).

Sich auf die Anzeige der Verbindungsgeschwindigkeit im Gerät zu verlassen ist etwas amateurhaft.

@Romek, danke das ist sehr aufschlussreich!


This! Damit ist der Test für die Tonne.
#14
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Registriert seit: 13.06.2003
RheinMain
Vizeadmiral
Beiträge: 7437
Kann aus eigener Erfahrung mit 1GBit- und 500MBit-Adaptern von Devolo und TP-Link berichten, dass die echte Datenrate, die man mit Tools messen kann erheblich von den Herstellermessungen der hauseigenen Software abweicht.

Während Devolo bspw. im DLAN-Cockpit bei den 1GBit-Adaptern noch 245MBit/s Empfangen anzeigt, liegt der tatsächliche Wert beim Windows-Kopiervorgang einer 5GB-Datei bei nur noch knappen 100MBit/s.

Ich habe dann die Erfahrung gemacht, dass zwischen den 500MBit- oder 1000MBit- oder gar 1200MBit-Adaptern kaum Unterschiede in der tatsächlichen Empfangsleistung bestehen. Lediglich ein Unterschied zu den 200MBit-Adaptern wird überdeutlich.
#15
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Registriert seit: 07.08.2012
Raum Stuttgart
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1446
Finde den Test ebenfalls fuer die Tonne.
Wichtig bei den Dingern ist doch einfach nur die Nutz-Datenrate.

Egal wie sie aussehen oder welcher Name draufsteht.

Sie sollen Daten uebertragen. Und zwar so schnell und effizient wie moeglich. Deshalb sind realistische Messungen bei solchen Tests unabdingbar.
SMB/iPerf etc haette ich mir gewuenscht.

Komme mir hier ja langsam vor wie bei den ganzen Endstufen bei denen 10.000Watt draufsteht.
#16
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Registriert seit: 20.07.2009

Bootsmann
Beiträge: 580
und damit sind ALLE Adapter die auf 100 mbit Ethernet limitiert sind völliger BLÖDSINN.

100mbit ist SCHNECKENPOST in Zeiten von Files die mehrere GIGABYTE gross sind. und das ist bloss die BRUTTOdatenrate. Tatsächlich wird das Powerline damit filetransfer in einer Geschwindigkeit bieten die kaum besser als die eines superantiken össeligen WLANS ist mit 50-100 mbit. Der Gigabit Adapter ist somit der einzige der überhaupt Sinn macht. Der Rest ist obsoleter Müll.

Die Investitionen sind in ordentliche Überputz Kabel und für den ders nötig hat dementsprechende Verkleidungen samt Überputz Buchsen
wohl deutlich besser angelegt. A ) Maximaler SPeed B) MAXIMALE Störunempfindlichkeit C) Maximale Sicherheit

und WLAN nebenher geht ja eh noch
#17
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Registriert seit: 13.01.2011
Scummbar
Leutnant zur See
Beiträge: 1153
Was schafft des teil des in der Praxis?
#18
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Registriert seit: 09.08.2005

Gefreiter
Beiträge: 46
Bei meiner Installation habe ich seinerzeit von 200 über 500 auf 650 MBit aufgerüstet.
Die Sprünge waren stets spürbar.

Bemerkenswert war der Schritt von 500 auf die 650 MBit. das gab ca 40% Boost. (Netto ca 7 - 10 MB/s).
Dies ist auf die in den 650er Devolo Adpatern verbaute Technik zurückzuführen, die alle 3 Leitungen einer Steckdose nutzt.
Die Gigabit Variante hab ich mir bisher verkniffen, da kein Test nennenswerte Steigerungen verzeichnet (außer im Herstellertool).
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