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Test: Synology DS213air - Kabel los

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Seite 2: Optik und Geräuschkulisse

Gehäusehälften
Die beiden Gehäusehälften werden gegeneinander verschoben.

Die DS213air besitzt, anders als die anderen Geräte, die wir bisher testeten, ein Gehäuse aus weiß glänzendem statt aus schwarzem Kunststoff. Die Front beleuchten die Status-LEDs in grün und blau, sonst gibt sich das Gerät sehr unauffällig. Grundsätzlich besteht das Gehäuse aus zwei Hälften, die man zum Öffnen gegeneinander verschieben muss. So ist es möglich, die Festplatten relativ schnell und einfach einzubauen bzw. auszutauschen. Auf Hot-Swap-Einschübe wie bei den großen +-Geräten wurde aber verzichtet.

Die Geräuschkulisse des Geräts wird wie bei allen Geräten von Synology hauptsächlich durch die eingebauten Festplatten erzeugt. Der 92 mm-Lüfter im Heck ist aber, im Gegensatz zu den anderen Geräten von Synology, etwas lauter - allerdings wird er immer noch von den Festplatten übertönt.

Der Energieverbrauch spielt mittlerweile eine sehr große Rolle. Vor allem bei Systemen, die dauerhaft oder nahezu dauerhaft laufen, sollte der Energieverbrauch stimmen. Um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten, haben wir den Energieverbrauch der Platten vom System getrennt, so lassen sich auch Systeme mit verschiedener Plattenanzahl vergleichen.

Energieverbrauch unter Last
  System Festplatten Gesamt
QNAP TS219pII 12 10 22
iomega ix2-200 8 10 18
Synology DS411+II 30 20 50
WD My Book Live 6 4 10
Seagate GoFlex Home 4 4 8
Netgear ReadyNAS Ultra 2 Plus 16 10 26
Synology DS212+ 12 10 22
ZyXEL NSA325 7 10 17
Thecus N4100EVO 34 20 54
Synology DS412+ 25 20 45
Thecus TopTower N6850 37 30 67
Synology DS413 20 20 40
Synology DS213air 10 9 19

Alle Angaben in Watt

Alle Geräte verfügen über einen Energiesparmodus, in dem Festplatten abgeschaltet werden. Meist wird auch noch die Prozessorleistung heruntergefahren, was zu einem sehr niedrigen Energieverbrauch führt.