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Test: WD MyNet N600 und N900 Central

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Seite 2: Technik und Features

Alle „My Net“-Modelle von WD sind mit mindestens einem USB-2.0-Port ausgestattet, um externe Festplatten/USB-Sticks mit Multimedia-Inhalten anbinden und zur Verfügung stellen zu können. N600 und N900 Central haben beide einen Port, N750 und N900 derer zwei. Den großen My Net N900 Central gibt es bislang mit einer verbauten 1-TB oder 2-TB-Festplatte und er ist auch der einzige Router der Serie, der an der Unterseite einen kleinen Lüfter (40 mm mit 0,6 W) besitzt. Alle Modelle verfügen über einen dedizierten Ein-/Aus-Taster an der Rückseite, jedoch keine mechanische Option zur Abschaltung des WLAN. Ein kleiner WPS-Taster ist ebenfalls vorhanden.

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Alle Router sind außerdem DLNA-zertifiziert und unterstützen das Streaming via UPnP. IPv6-Fähigkeit ist auch in allen Geräten implementiert. WD bewirbt die „My Net“-Router außerdem mit dem neuen „FasTrack“ bzw. „FasTrack Plus“-Feature: Darunter verbergen sich im Wesentlichen „Quality of Service“ (QoS) Funktionalitäten, die für eine Priorisierung und Bevorzugung gewisser Datenarten sorgen. Bereits eingestellt sind Dienste wie Netflix, Skype und YouTube, aber auch Online-Spiele wie World of Warcraft und Call of Duty. Manuelle Anpassungen ermöglichen hier eine flexible Erweiterung.

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Bei den Ethernet-Ports schwankt das Angebot etwas breiter: Der N600 verfügt nur über vier Fast-Ethernet-Anschlüsse (also 100 Mbit/s), während N750 vier Gigabit-Ports bietet und der N900 immerhin sieben an der Zahl. Beim N900 Central sind dann wieder nur vier Gigabit-Ports verbaut:

Die Router halten sich an den 802.11a/b/g/n-Standard und sind Dualband-fähig, sie funken sowohl im 2,4-GHz- als auch im 5-GHz-Band simultan. Dies eröffnet gerade in dicht besiedelten Gebieten mit entsprechender WLAN-Anzahl eine gewisse Ausweichmöglichkeit, kompatible Clients natürlich vorausgesetzt. Die Angabe 600, 750, 900 in der Produktbezeichnung bezieht sich dabei auf die addierte Brutto-Datenrate aus beiden Funknetzen unter Berücksichtigung der Anzahl benutzter Transport-Streams (zu je 150 Mbit/s). Der N600 bietet demnach in jedem Band zwei Transport-Streams an, sodass er dort bis zu 300 Mbit/s Brutto erzielen kann. Der N750 hat im 5-GHz-Bereich drei Streams zur Verfügung, sodass er auf 450 Mbit/s kommt. N900/N900 Central haben dann als Spitzen-Modelle in beiden Funkbänder jeweils drei Streams.

Zu den Sonder-Features des N900 Central gehört unter anderem die Möglichkeit der Nutzung der internen Festplatte zu Backup-Zwecken, sowie der Zugriff auf die dort lagernden Daten von unterwegs (Personal Cloud) über WD-eigene Apps. Diese kamen bereits in einigen Exemplaren der WD MyBook-Serie zum Einsatz und haben dort sehr gut funktioniert. Der mobile Zugriff mit einem iPhone 3GS klappte nach Installation und Einrichtung ohne Probleme.

 

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Kommentare (3)

#1
Registriert seit: 13.01.2011

Matrose
Beiträge: 96
Also der N900 ist sowas von überteuert. Was nimmt WD für die 1Tb Platte 200€?
Der Test an sich ist nicht vollständig, es fehlen Bilder vom Inneren der beiden Router.
#2
Registriert seit: 23.01.2012
Hardwarehausen
Oberbootsmann
Beiträge: 971
Ne Fritzbox die es bei fast jedem Anbieter kostenlos gibt
und nen Synologie DS212j mit ner 1TB WD Green und dan haben
wir ein schönes Multimediapaket
#3
Registriert seit: 01.01.1970


Beiträge:
Wieso ist der N900 so teuer? Die 2 TB große Time Capsule von Apple kostet nur 279,- und hat den doppelten Speicher.
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